Dirty Dancing trifft auf Microsoft Teams - Kooperation, Kollaboration & die Kunst der Pre‑Empathie

Shownotes

Was Dirty Dancing mit Microsoft Teams, Lehrer:innen-Zusammenarbeit und Gruppenarbeiten zu tun hat? Mehr, als man denkt.

In dieser Folge sprechen wir über das COP+ mit Jöran Muuss‑Mehrholz über eines der grössten Missverständnisse der (digitalen) Zusammenarbeit:

👉 Wann kooperieren wir – und wann kollaborieren wir eigentlich? 👉 Und warum landen wir trotzdem ständig im Kuddelmuddel? 🧠 Kooperation ≠ Kollaboration

Jöran bringt Ordnung ins Begriffschaos:

  • Kooperation ist wie ein Staffellauf: Jede:r übernimmt ein klar abgegrenztes Stück.
  • Kollaboration gleicht eher Wasserball: Alle arbeiten gleichzeitig am gleichen Gegenstand.

Klingt logisch? Ist es auch – theoretisch. In der Praxis entstehen trotzdem Missverständnisse, Unklarheiten und endlose Chatverläufe mit fünf Versionen derselben Elterninfo.

🏠 WG, OneNote & Klasssenfotos Wir sprechen über:

  • WG-Küchen, Paket-Schnittstellen und Lagerlisten
  • Gruppenarbeiten, Videoclips und falsch abgelegte OneNotes
  • Lehrpersonen, die eigentlich kollaborieren wollen – aber aus Versehen kooperieren
  • Warum Tools nichts „lösen“, wenn Klarheit fehlt

Spoiler: Das Problem ist selten Teams. Meist sind es unsere unausgesprochenen Annahmen.

❤️ Pre‑Empathie: Die unterschätzte Superkraft Ein zentrales Stichwort dieser Folge: Pre‑Empathie

👉 Was muss die andere Person wissen, bevor sie handeln kann?

👉 Wie kann ich meinen nächsten Schritt so denken, dass er für andere Sinn ergibt?

Lehrpersonen sind darin eigentlich Profis – bei Elterninfos, Ausflügen, Unterrichtsplanung. Trotzdem bleibt die Arbeit im Team anspruchsvoll.

🧩 Digitalisierung? Eigentlich Nebensache.

Diese Folge ist weniger ein Tool-Talk, sondern eine Leadership- und Haltungssession:

  • Klarheit schafft Sicherheit
  • Nettsein ist kein Extra, sondern Struktur und Haltung
  • Gute Zusammenarbeit hört man nicht – weil das Grundrauschen fehlt

Und ja: JEDE Software eignet sich für Kooperation und Kollaboration

👉 wenn Klarheit, Prinzipien und Vertrauen da sind.

⭐ Unser Fazit

  • Digitale Zusammenarbeit ist komplex
  • Kooperation braucht klare Absprachen
  • Kollaboration braucht gemeinsames Denken
  • Pre‑Empathie könnte die unterschätzte Grundkompetenz sein – wird aber kaum explizit gelehrt

Oder wie wir sagen würden: 👉 Man muss wissen, ob man tanzt – oder nur den Raum teilt.

⭐ Teams‑Rating

Wir vergeben 9–10 Sterne ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐☆

(und die Freiheit, nicht alles zu lesen, wenn man nicht getaggt ist 😉)

¬¬¬¬¬ SHOWNOTES ¬¬¬¬¬

Diginugget PICTS

Paulas Freundebuch

Kollaboration / Kooperation: Jöran Muuss – Mehrholz

Transkript anzeigen

00:00:00: In der letzten Folge hat Adriano Montefusco uns empfohlen.

00:00:03: Wir mussten vielleicht für unsere kleinen Checks hier mit dem Kontakt zu sprechen.

00:00:06: Dann haben wir die Klammer aufgetan und gesagt, Florian tut sich um den Kontakt zu reden.

00:00:10: Können wir ihn da hin?

00:00:11: Das war am Anfang der Bissi.

00:00:11: Es war

00:00:13: noch so das Zwischending dabei oder?

00:00:16: So ein Ringchen.

00:00:17: Vielleicht wärst du eben das ... Aber wobei wir im Redin wegnähen müssen, dass wir etwas

00:00:24: hören.

00:00:25: Ja, ich glaube ... Sorry Jan, wir tun einfach die Klammer an den Offen.

00:00:28: Ich kümmere mich darum, dass man diese Klammern mit aufnimmt und dass man sie für zu tun

00:00:32: ist.

00:00:33: Du bist ein

00:00:33: guter Ding!

00:00:34: Wenn

00:00:34: du einen neuen Kopf verkaufen möchtest oder was?

00:00:36: Nein, alles gut.

00:00:38: Haben wir in dem Podcast schon mal gesungen?

00:00:41: Jaa...

00:00:41: also kann ich.

00:00:42: Ich muss gar nicht mehr hübschen.

00:00:44: Korinth hilft schnell mitsingen.

00:00:46: Das möchte ich schon sein.

00:00:48: Because

00:00:48: I know at the time of my life

00:00:51: I never

00:00:51: felt like this before.

00:00:53: Das kann man

00:00:56: nicht, ich würde es schon kaufen.

00:00:58: Dirty Dancing.

00:00:59: Ich kann das singen, was die Heimat von mir

00:01:02: vorkommt?

00:01:02: Ich kann sommer.

00:01:03: I do

00:01:03: my life

00:01:04: and i never felt Like This Before.

00:01:07: Das fühlen wir uns

00:01:08: wie ich.

00:01:08: Dirty

00:01:09: Dancing.

00:01:09: Hast du das Schleim zum

00:01:12: Florian vorgezogen?

00:01:15: Ja, ja!

00:01:20: Ist es Dirty Dancing?

00:01:21: Ist das für euch dann ... Ja, genau.

00:01:23: In dem Alter sind wir noch

00:01:26: nie zufrieden.

00:01:30: Wir sind ja nicht in diesem Sinn ein Film-Rezensionspodcast.

00:01:34: Aber es hat etwas mit dem Thema heute zu tun.

00:01:38: Das Dirty dancing.

00:01:41: Vor allem E-Szenen von der männliche Partie Dancia der Erde zusammen und der weibliche Part.

00:01:52: Instruieren im Sinn von This Is My Dance Space, meiner Arme.

00:01:56: You

00:01:56: have your spaghetti arms.

00:01:58: Dann seid ihr hier noch.

00:02:00: That's YOUR dance space!

00:02:01: You have to hold the frame ... Und es gibt um die Räume, die minder sind, unser gemeinsamen Räum und wie wir dich gestalten.

00:02:14: Und jetzt gehts in die Schengen-Reichung an.

00:02:26: Moche moche.

00:02:27: Der One and Only Podcast zum digitalen Wando an der Tütschfried-Burger Schule

00:02:32: und was

00:02:32: das mit unserem Leben macht.

00:02:41: Guten Morgen miteinander, um einmal die ganze Mia di Doa zusammenzunehmen.

00:02:46: Schön, dass wir noch gemeinsam folgen.

00:02:49: Mia di doa?

00:02:49: Das ganze Team Anwesen.

00:02:52: Und wenn schon mal das ganze Team anwesend ist für ihre heutige Folge, dann mache ich gerade eine etwas ständliche Frage.

00:02:58: Eine einschätzungsfrage.

00:03:00: Wie zufrieden seid ihr mit unseren neuen ... Die Teamstruktur.

00:03:05: Damit wir die Leute gerade mitnehmen, lass uns reden.

00:03:09: Magst du uns in zwei Sätzen sagen, was haben wir mit viel geändert in den letzten zwei Monaten?

00:03:14: Wie arbeiten wir zusammen?

00:03:17: Was ist im Sinne eines kurzen Pitches, was Sie geändert

00:03:21: haben?

00:03:22: Danke, dass ich mich vervorbereiten

00:03:24: darf!

00:03:24: Lass mich gar nicht!

00:03:27: Aber wir hier sind sehr viel.

00:03:28: Wir

00:03:31: waren vorher ein Team.

00:03:34: Wir hatten ein E-Kanal, das ist der Allgemeinenkanal.

00:03:37: Und wir haben noch etwas als Fächer übergegangen wie sie mit zwei oder drei Kanalen unterwegs waren und im allgemeinen Kanal Ordneren gegeben.

00:03:46: Jedes von unseren Themen oder Projekten oder einfach was auch immer war eine Ordnerin.

00:03:54: Am Schluss war ich so um die fünfzig Ordnerinnen.

00:03:58: und ich habe zögelt, der Vierzig Plus ganz sicher.

00:04:01: Und was war auch unser Problem?

00:04:02: Wir haben keine Probleme bekommen mit unserer Kommunikation oder... Es ist ja nicht mehr

00:04:08: gewusst, ob wir das ...

00:04:12: Es wurde sehr chaotisch, weil wir sehr viel ... Nicht nur dann, wenn wir unsere Sitzungen treffen, sondern natürlich die ganze Woche.

00:04:19: Wir werden sehr viel zusammenreden und er redet mit dem.

00:04:22: Und jemand muss jetzt das wissen?

00:04:25: Das

00:04:26: grosse Problem war auch noch, wie sie alles in einem Chat

00:04:28: waren.

00:04:30: Unser Chat war über Kreuz- und Quere jedes Projekt.

00:04:34: Wir haben kurz vorhanden umgesehen, dass Friedig umgestellt hat und uns das auch probiert.

00:04:41: Und jetzt haben wir für jedes Projekt, jedes Thema... ...jedes Schasche eigentlich, wo erst immer ein Kanal aufmachen.

00:04:52: Also jetzt sind wir sicher etwa zwölf- dreizehn Kanäle und jetzt wird einfach dort in diesem Kanal geredet Wenn man über das Thema hat, es würde die Sachen in diesem Kanal geben.

00:05:03: Jetzt haben wir zum Beispiel ein KI-Kanal,

00:05:05: ein PICZ-Kanal ... Social Media-Kanaal.

00:05:08: Wenn ich jetzt etwas zu Social Media sehe, tue ich dieses Detail drin.

00:05:12: Vorher haben wir auf einmal gar nicht mehr so die Rolle, dass jemand sich schätzt und mit Berthes gibt wie auch Michael.

00:05:17: Das wollen Sie alle damit.

00:05:20: Es ist wirklich so, wenn man etwas hat wie z.B.

00:05:24: keine Ahnung.

00:05:25: Jetzt kommt das Thema auf den Kanal.

00:05:28: Auch wenn der Kanal nur zwei Wochen offen ist.

00:05:31: Weil nachdem das Thema behandelt ist, muss er diesen Kanal schliessen und einen wichtigen Dokument machen.

00:05:37: Er ist R-Pointeinkehre, die wir hier haben, die ja nie gelöscht wird.

00:05:41: Und sonst wird dieser Kanal gelösstfertig auch wiedersehen aus dem ... Augen aus dem Sinn.

00:05:46: Und das hat ja extrem mit diesem heutigen Thema zu tun, was wir uns um im weitesten Sinne die Digitalen zusammenarbeiten.

00:05:56: Aber die Digitale würden wir eigentlich geradeum streichen, weil jetzt könnten wir wahrscheinlich den Blick aus dem Gaklo ein bisschen ...

00:06:04: Ein Blick aus einem Gaklon!

00:06:14: Warum einen Blick aus unserem Gak-lo?

00:06:16: Ich habe mir vorhin so etwas überlegen lassen können, ich würde ihn passen.

00:06:22: Mit Jöran muss mehrhalts in einer Community of Practice Plus sein.

00:06:26: In einem Live, wo wir mit ihm eineinhalb Stunden reden können und uns etwas präsentieren.

00:06:32: Er ist ursprünglich schwedisch, aber jetzt in Deutschland.

00:06:36: Erstens würde man gar nicht merken, dass er Schwede für ihn sehr deutsch sei.

00:06:39: So in unserer Art so?

00:06:40: Aber ja, bei Jöram hat es mit uns über Missverständnisse rund um die Zusammenarbeit Arbeit-Teile.

00:06:51: wie sich die Begriffe zusammen verhalten über Kollaboration, Kooperation und damit verbunden Kommunikation und Koordination.

00:07:03: Und dort – ich probiere es jetzt ganz kurz zusammen zu, was Sie hier dürfen – ergänzen.

00:07:09: Was mir extrem gefallen hat, er hat eigentlich mit dieser Begrifflichkeit angefangen Arbeitsteilung.

00:07:15: Dort ist ja das Teilen drin und im Deutschen ist der Teilebegriff etwas verwirrlich, weil teilen bedeutet ja manchmal fast ein wenig das Gegenteil.

00:07:24: Und er hat es in Englisch schon genommen, wo – im Englischen ist es eben genauer im Sinne von To Divide.

00:07:30: Das heißt wir teilen etwas auf und to share.

00:07:35: Wir machen etwas Gemeinsamem im Teil oder jeder macht etwas aber wir tun dort auch eine gemeinsame Arbeitz oder was so ging, dort zusammenbringen.

00:07:50: Hätte ein Beispiel von der WG gebracht und das habe ich recht mitgenommen.

00:07:55: Einerseits das WG-Bespiel.

00:07:57: Dort hat man den Dividing.

00:07:58: Ich hatte mein Zimmer.

00:08:00: In meinem Zimmer mache ich das, was ich will.

00:08:04: Das ist wie ein Mies.

00:08:05: Der andere macht es ein.

00:08:07: Und auch in einem Raum, wo wir uns sharen.

00:08:10: Das sind die Küche.

00:08:11: Das Bade.

00:08:12: Das ist der Eingang wahrscheinlich.

00:08:14: Und in diesen Scher-Räumen kann es eine mega Konflikte geben.

00:08:19: Denn dort müssen wir kollaborieren, da müssen wir abwaffigen treffen.

00:08:23: Dort halten sich die Leute an, die anderen vielleicht nicht und das gibt auch die Definition von einer Kooperation im Sinne des Dividings.

00:08:33: Jeder übernimmt ein Stück der Arbeit Und die Kollaboration ist im Sinne von Touché, jeder dreht etwas zu der gemeinsamen Arbeit.

00:08:45: Oder zum gemeinsamen Tun bei ... Er hat noch zwei Sportbischen gebracht.

00:08:51: Stapfelof?

00:08:51: Genau!

00:08:52: Der Stapfelhof passt zur Kooperation, genau.

00:09:02: Also das ist relativ klar.

00:09:04: Jede Ahrend sind er hundert Meter und es gibt einen Moment, wo du etwas übergehst.

00:09:09: Für das braucht man ein wenig Regeln.

00:09:11: Aber es ist von Anfang an klar wer was machen muss.

00:09:15: Und nein, es ist auf den Arten schon ein

00:09:16: Team-Ding

00:09:17: am Schluss, wenn man gewinnt oder verliert.

00:09:20: Wenn man jetzt zum Beispiel verliert, ist es der Menge sehr klar ...

00:09:24: Wer?

00:09:24: Welche Strecke war es?

00:09:27: Und beim Kollaboration zeigte es eine welche Sportart?

00:09:31: Das Wasserball, ne?

00:09:33: Genau.

00:09:33: Der Wasservall, der auch Mannschaftssportart ist.

00:09:38: Die Kollaboration ist viel Mannschafts-Sportarten und beim Wasservallen ist es noch krass, wenn man sieht nicht so genau, wer die Position macht.

00:09:47: Geben Sie das alles schon?

00:09:49: Wie seht ihr jetzt beim Schuten?

00:09:51: Ja,

00:09:51: gerade wollte ich sagen, aber nicht jede Sportart oder welche?

00:09:54: Mannschaftsportarten

00:09:56: sind kollaborativ, kann

00:09:58: man

00:09:58: sagen!

00:10:00: Aber die Schutte hat ja auch jeder, dass sie

00:10:03: da ist.

00:10:04: Im Vügel bin ich der gleichmengest gar nicht mehr.

00:10:06: aushelfen je nachdem und wenn ich mit auf den Feld bin oder wenn ich in Vertätigung bin, dann mache ich einen Angriff.

00:10:13: Ja, der Vertätigung kann es schiessen.

00:10:16: Das ist nicht nur der, wie er das macht, sondern ... Ja, das passt schon nicht schlecht.

00:10:21: Wobei der Punkt ist, dass halt auch jeder einzelne dabei Zum Erfolg beitragen oder eben zu schüttern.

00:10:30: Das ist die Kollaboration in Gleicho.

00:10:33: Ja, ja.

00:10:34: Prima.

00:10:35: Natürlich!

00:10:39: Zusammen oder verbinden?

00:10:41: Nein.

00:10:42: In der Kommunikation tut man die Handlungen und Verbindungen zwischen den Menschen arbeiten.

00:10:50: Wir verbinden auch Raum und Zeit.

00:10:53: Das ist die Kommunikation.

00:10:55: Und Koordination ist die kommunikation über das eigentliche Tun, oder der ist quasi etwas mehr da oben.

00:11:06: Und ja schon auch so müsste das

00:11:08: uns

00:11:09: total klar sein, dass wir hier im Schuhwesen Menschen täglich haben.

00:11:14: Tausende Schädenfälle.

00:11:17: Jeder Mikromoment in der Schule ist ja gegen die Zusammenarbeit, gegen die Kommunikation und die Kooperation.

00:11:24: Und eigentlich müsste man dort sehr gut sein.

00:11:27: Man hat echt hier viele Konflikte um das Verständnis zu legen.

00:11:32: Auch ein wenig dort.

00:11:33: Jetzt

00:11:33: haben

00:11:34: wir es echt zu wachen, damit das Ganze etwas reinkommen kann.

00:11:38: Machen wir ein kleines

00:11:39: Quiz!

00:11:40: Wir haben ein paar Situationen aus dem Schuhautag und ihr sagt, dass es eher Kooperation ist als eine Kollaboration.

00:11:48: Zuerst mal das einfaches Beispiel.

00:11:49: Was gibt es da binnen?

00:11:51: Es ist kurz vor Ostern.

00:11:53: Manchmal kann so etwas über die Klammern Überraschung sein.

00:11:56: Ich glaube, ich könnte in dieses Business einsteigen.

00:11:58: Ja!

00:11:59: Ich denke schon jedes Mal, wenn man an der Schule kommt und sagt «Kauf, wo du dich einkaltest.».

00:12:09: Also schau mal da raus, ich kann auch das Paar kaufen.

00:12:12: Dann kann man dich hier ankommen und erwärmen.

00:12:13: Du kannst ja so ein Eid gewinnen, ist gut!

00:12:17: AFA würde uns mit etwas Ewachen die Klassenfoto bestellen um.

00:12:20: Also es kommt ein Fotografen.

00:12:22: Katja sieht was ihr sammelt zu Geld.

00:12:24: Martina sieht, ich bestelle die Fotos.

00:12:26: Und Susanne sieht, dass ich sie verteile.

00:12:30: Was ist das eher?

00:12:31: Ist das Kollaboration oder Kooperation?

00:12:35: Kooperation.

00:12:37: Genau, es ist e-deutige Kooperation, weil jede Person übernimmt

00:12:41: eine klar

00:12:42: definierte Aufgabe.

00:12:44: Es braucht keine grosse Echtzeitbearbeitung.

00:12:47: Es gibt auch nicht grosse Vermischungen, weil es ist klar wer was macht.

00:12:52: Das Bild hat mir mega geholfen.

00:12:53: Ganz genau!

00:12:54: Es ist wirklich die Arbeitsteilung.

00:12:56: und klar wenn sie das alle gut machen dann ist das mit dem Foto bestellt.

00:13:00: Eine völlig unaufgeregte Sache.

00:13:02: Alle Eltern sind zufrieden, weil sie genau die Foto überkommen und genau das zahlen, was ich will.

00:13:07: Und dann ist es alles gut.

00:13:08: Braucht er

00:13:08: auch nicht mehr

00:13:10: aus?

00:13:10: Braucht auch er auch noch nicht mehr!

00:13:12: Also da braucht man jetzt keine Sitzung für das oder...

00:13:15: Nein, aber es braucht wie du es schnitzt.

00:13:17: Ihr müsst eben schon klar sein.

00:13:20: Es kommt ja vielleicht darauf an, dass auf der Foto nur diejenigen gehen, die zahlt haben.

00:13:24: Also ein Tier, den zahlen muss.

00:13:27: Genau.

00:13:28: Darum sieht man eigentlich, wie der Schnittstell hat und wie es im Teufel ist?

00:13:32: Was mache ich nicht?

00:13:33: Kommen wir nach dem Thema gratis Schnittstellen.

00:13:36: Yoran hat ja gesagt, dass es ein Schnitt stelle oder eine

00:13:40: Menge

00:13:40: ist.

00:13:41: Also müssen die jetzt lange zusammen arbeiten oder etwas zusammen?

00:13:44: Müsse sie nicht!

00:13:45: Aber es ist so eine Schnittstellengeschichte.

00:13:47: Im Sinn aus Bild brachte ihr das DHL-Packchen, oder?

00:13:52: Das Päckchen kommt, jemand gibt's über, jemand nimmts ... Das ist eigentlich das mit dem... Das muss man wie klären an.

00:13:59: Führen wir an die Liste, wenn es Geld kommt.

00:14:02: Grün kann man dann die Fotos geben oder das will genau so eine Schnittstelle-Diskussion.

00:14:08: Genau.

00:14:10: Nächstes Beispiel.

00:14:12: Schülerinnen

00:14:12: und Schüler müssen an einer Gruppenarbeit arbeiten ...und drei Schülerinnen ...die planen zusammen ein Videoclip!

00:14:21: Ena schreibt das Drehbuch, Ena tut es über Arbeiten.

00:14:24: Ena ergänzt die Ideen.

00:14:26: Nein, wir gehen alle zusammen noch einmal über den Drehbuch.

00:14:29: Eina tut die Neu-Affahrt drehen, schneidet heran und schneiden.

00:14:33: Sie ist gemeinsam ein Verbesserer.

00:14:35: Gegenseitig wird unsere Szene noch kollaborativ ergänzen.

00:14:41: Sie streitet sogar manchmal recht produktiv.

00:14:44: Und auch klippt, dann wird sie super!

00:14:45: Und was gibt es hier?

00:14:46: Kollaboration.

00:14:46: Ja, klar!

00:14:46: Das ist echt eine Kollaborations- ... Moment, ich muss nachschauen...

00:14:49: Ja,

00:14:50: du hast eine Frage.

00:14:54: Aber das ist ein Sort über den Wahlpunkt.

00:14:56: Es ist eine ganz echte Kollaboracion im Feinsten.

00:14:59: Loren, du bist auf

00:15:01: die Frage.

00:15:01: Ganz klar betonen.

00:15:03: Der macht das Drehbuch, der macht das und dort gibt es für mich in einer Kooperation einen gewissen Moment.

00:15:09: Und nein, wenn sie um mich kommen ist eine Kollaboration!

00:15:12: Also

00:15:12: los jetzt!

00:15:12: Die Kollaborations entsteht, wenn Menschen gleichzeitig am gleichen Gegenstand arbeiten.

00:15:18: Ihre Beiträge verweben sich miteinander?

00:15:21: Das schliess nicht aus... Ja,

00:15:22: aber dort

00:15:24: hat man schon ganz kleine punktuelle Mengen.

00:15:27: Und hier arbeiten sie auch zusammen.

00:15:31: Der, der mit dem Drehbuch angefangen hat, argumentiert oder anders bringt bessere Argumente und er wird das überarbeiten.

00:15:37: Dann gibt es einen besseren Drehbuch ... Dann

00:15:40: kann man es auch etwas mit dieser Schnittmenge und die Stöwung

00:15:43: vorgesehen werden.

00:15:44: Genau, da sind ganz klare Schnittmengen, die zusammen an Videoclip machen.

00:15:48: Das heisst nicht, dass einer Expertise im Drehbuch oder der andere vielleicht Expertise in den Gostüm macht oder dritte Expertise am Tonaufnahme oder so.

00:15:56: Aber das kommt nicht zusammen!

00:15:58: Es wird eine Erdbeutung verwoben.

00:16:00: Also eigentlich wirklich bis zu Ihres Webteckchen.

00:16:02: Und dann

00:16:03: gibt's sicher gleich auch kleine Teilbereichen, die einfach noch kooperiert werden.

00:16:07: Ja, genau.

00:16:07: Aber damals ...

00:16:09: Als ich selbst ein

00:16:11: Beispiel gesucht habe, dachte ich, aber es ist auch noch eine Kooperation.

00:16:15: Jetzt

00:16:15: gehen wir ein bisschen weiter?

00:16:16: Ganz

00:16:17: genau.

00:16:19: Wie du eigentlich bei der Kooperation sagst, in dem Moment, wo man wie das Stab übergeht ...

00:16:25: Du hast einen kurzen Mikromoment, den muss gelingen, genau!

00:16:29: Aber der Meer tut mir schon wie eine Lehnung.

00:16:31: Aber in der Kooperation gibt es viele organisatorische, wenn man ausduscht.

00:16:36: Vor allem die Kooperation muss

00:16:39: am

00:16:40: Anfang das möglichst super sein oder?

00:16:43: Das ist nicht zu teilen, gut klären und voran wegnähen.

00:16:48: Nächstes Beispiel!

00:16:49: Die Lehrperson erstellt ein One-On-Node ins Buch – einen Abschnitt für eine Gruppenarbeit.

00:16:55: Dummerweise arbeitet dann auch jede Gruppe an einem anderen Abschnitt.

00:16:59: Teilweise war es schon im falschen Jahr gegangen.

00:17:03: und was gibt's da?

00:17:08: Sie arbeiten ja nicht zusammen, also die Gruppen an sich... Wir

00:17:12: arbeiten ja viel zusammen.

00:17:13: aber wie sie jetzt organisiert ... Ja genau!

00:17:17: Und zwar ein Missglück

00:17:19: gegen uns!

00:17:21: Wie hast du denn noch den Konfronten?

00:17:25: Die

00:17:26: Kommunikation ist nicht so gut oder?

00:17:28: die noch nicht ... Konfusion.

00:17:32: Genau, oder so?

00:17:34: Er hat einen Kuddel-Model gerührt.

00:17:37: Aber es ist genau das.

00:17:38: Es ist ein bisschen missglückend, weil technisch geteilt heisst nicht sinnvollgeteilt.

00:17:43: Also fehlendes Strukturverständnis.

00:17:46: Es braucht für eine gelungene Kooperation klare Strukturen.

00:17:49: Das war du vorher, Miriam.

00:17:51: Eine gute Arbeitsorte, identische Navigation und eindeutige Instruktionen.

00:17:58: kooperativ erfolgreiche Arbeit.

00:18:01: Weiteres Beispiel an Lehrpersonen, wie zusammen Prüfungsumgebung irgendetwas oder einem NMG-Umgebung arbeiten.

00:18:10: Ich leere die Person seit.

00:18:11: ich mache auch den Anhang der Arbeitsblätter und ihr macht Nein der Rest schickt in einer Arbeitsplade eins zwei Finale neu endlich final und so weiter aussie.

00:18:23: Definitiv

00:18:24: Final Neu.

00:18:27: Und was gibt es hier in der Anlage, wie Sie das anreichen?

00:18:34: Das wird langsam kompliziert.

00:18:36: Also wenn

00:18:36: sie nicht zusammen am Inhalt arbeiten können ist es ein Kopper oder so.

00:18:40: Ja genau das.

00:18:42: Aber eigentlich hat

00:18:44: er ... Er definiert sich.

00:18:46: ja wieso, ich bringe mal die Arbeitsblätter und nein, habe ich mein Zeug gemacht.

00:18:52: Aber in dieser Anlage von dem... Von dieser Fragestellung müsste man wahrscheinlich kollaborieren.

00:19:03: Das ist schon die Anlage vom Dingfall, oder?

00:19:06: Das ist manchmal so ein Ding, wo ich etwas darüber stehe.

00:19:10: Man hat ja jetzt auch ein Word online, das One-Ord nimmt und es ist ein kollaboratives Tool.

00:19:16: Aber eigentlich kann man einen kollaborativen Tool ... Äh!

00:19:20: Eine kollaborative Tool Kooperativ arbeiten

00:19:23: und jeder

00:19:24: seine Seite.

00:19:24: Das

00:19:25: ist für Gaul das nächste Beispiel, oder?

00:19:31: Nein, nein!

00:19:32: Er ist alles gut.

00:19:32: Er ist auch gut, weil er etwas... Wenn man davon verlässt.

00:19:34: Mit ihr zusammen in einem Word-Text.

00:19:35: Und nein, wir wiegen gleich zusammen an diesem Text zu arbeiten.

00:19:37: aber jetzt tut jemand alles schon schreiben.

00:19:41: Und jemand sagt einfach, dass es stimmt.

00:19:43: Oder ja, gleich.

00:19:45: Oder irgendwie so.

00:19:45: Und das fühlt genau so.

00:19:46: ein bisschen zur Placebo-Kollaboration.

00:19:51: Nachdem ist ein Schweiz-Tool selbst noch nicht ... Nein, noch nicht.

00:19:56: Was wollen Sie denn nicht machen?

00:19:58: Genau.

00:19:59: Und das letzte Beispiel, eine Planung für das Klassenlager.

00:20:02: Das ist ein Word-Dokument mit neununddreisig Kommentär, siebenzehn Personen arbeiten daran.

00:20:11: Einer schreibt Jockey, der andere vegane Marsch.

00:20:14: Wir lassen jemand lösen und jemand schrägt nach Hilfe.

00:20:19: Ich komme mich nicht mehr finden!

00:20:22: Was ist das?

00:20:24: Das ist eine unkoordinierte Kollaboration.

00:20:27: Oder eine missgelückte Kollaborierung.

00:20:31: Alle arbeiten gleichzeitig am gemeinsamen Dokument.

00:20:33: Die Ziele werden gemeinsam in die Liste zerstellen.

00:20:36: Die Aktionen sind aber nicht abgestimmt.

00:20:39: Es gibt einen Ang und er wird es widersprüchlich, gelöst, überschrieben.

00:20:47: Prinzipien, die auch nicht klar sind?

00:20:49: Ja,

00:20:50: genau.

00:20:50: Das ist doch eine Arbeitsmoral oder was der Hänger steht.

00:20:53: Auch so ein bisschen macht den gleichen Prinzip.

00:20:57: Das sind schon etwas überspitzte Beispiele aber das findet statt.

00:20:59: Wenn du anfängst,

00:21:02: passiert genau

00:21:02: das.

00:21:03: Und das hat wirklich viel mit so... Das ist genau das, was passiert.

00:21:08: Man kann doch im Teams die Luchs machen und das Abstimmungsstabellen machen.

00:21:14: Aber diese sind natürlich nicht alle bearbeitet.

00:21:16: Das ist sehr cool!

00:21:18: Ich habe ein Datum gesucht, dann habe ich drei oder vier Daten geschrieben und habe gesagt, dass sie abstimmen können.

00:21:23: Dann haben die Leute angefangen zu sagen, dass es noch Daten dazu

00:21:26: gibt.

00:21:30: Dann haben wir schon abgestimmt, die hat ja etwas zu

00:21:33: essen.

00:21:33: Das ist mir

00:21:34: auch mal ein Blatt Papier der älteren Gespräche passiert, wo ich hingehe und dann macht man einfach unten in einer Kolonade selbst... Also es muss doch nicht nur im Detail sein gehen!

00:21:42: Herzig

00:21:43: ist das?

00:21:44: Ja, also

00:21:44: so herzig habe ich es jetzt nicht gefunden aber jetzt

00:21:46: noch neue

00:21:46: Daten angetan.

00:21:47: Ja genau.

00:21:50: Als allerletzten Beispiel wird die ältere Info von einem Sommerfest.

00:21:53: eine Person macht einen Entwurf Über andere macht es noch einmal einen Entwurf.

00:21:59: Und er kommentiert drei Personen, Edi entwirft hinein weil sie schon das PDF und eine Person fragt, nein aber haben wir nicht schon einen anderen Entwurf gegeben?

00:22:09: und das Ganze wird nachher noch her geschickt und endet in fünfzehn verschiedenen Jets.

00:22:16: Was ist das?

00:22:17: Kollaboration

00:22:18: mit fehlender Koordination?

00:22:21: Genau, es ist eine so eine Mischform.

00:22:23: Es könnte Kooperation sein und schlecht organisiert werden.

00:22:27: Es gibt kollaborative Elemente wegen der PDA, von denen es kann erzeugen.

00:22:34: Und da sieht man einfach wie anwältig das Ganze ist, wie Menschen zusammenarbeiten.

00:22:41: Das kann man glaube ich so sagen.

00:22:42: Ja,

00:22:43: also ... Es kann auch funktionieren.

00:22:49: Wir sind all aus Konfusion und weiss nicht was, aber ...

00:22:52: Das ist ein guter Punkt, weil wenn es funktioniert, merkt man eigentlich von den Grundrauschen relativ wenig.

00:22:59: Ja, schade.

00:23:01: Das ist ja

00:23:02: das Genähen.

00:23:02: Wenn es dann funktioniert, dann funktioniert's ja.

00:23:05: Er hat schon eine Gras drüber.

00:23:08: Was aber dahinter ist?

00:23:09: Und vielleicht noch mal zum Schärfe.

00:23:11: Das muss ich ehrlich sagen, das habe ich schon mitgenommen.

00:23:13: Die Kooperation ist mehr so die Arbeitsteilung, mehr so das getrennte klaren Ablauf.

00:23:19: Ich habe ein bisschen weniger Chaos, weil jeder ist etwas für sich.

00:23:23: Aber nein, kann auch was geben.

00:23:24: Die Kollaboration ist mehr halt die Gleichzeitigkeit, Beiträge, die verschmelzen und viel mehr Dynamik, sodass Co-Editing drin ist... ...und vielleicht gleich ein wenig mehr.

00:23:36: Kreativität, aber mehr Risiko.

00:23:37: Vielleicht

00:23:38: auch höher wegen des Schwarmlössers als eine Aktivität

00:23:45: und das Produkt wird dann auch dicker werden.

00:23:46: Ja, ja.

00:23:46: Es ist in der Kollaboration, das Beispiel vom Video, ich habe es gefühlt, da kommt also den Agilmoment drin.

00:23:54: Man hat wie Momente, wo man einen zusammendächt und einen geht um jeden Stück selber und sich umeinander.

00:24:01: So meistens, oder jeder von dem Team hat wie ... mehr den Überblick, was läuft.

00:24:10: Aber es gibt jetzt ... Mit dem Foto muss ich das nicht haben.

00:24:14: Ich habe einen Eingleichen.

00:24:15: Genau!

00:24:15: Das kann man entlasten.

00:24:17: Wenn du anfangen willst, musst du hierhin reden.

00:24:21: Und das bringt uns.

00:24:24: Ich glaube immer, dass Community of Practice um mich recht da ist.

00:24:29: und jetzt brauchen wir den Dschingle.

00:24:35: Du hast die jungen Farben.

00:24:37: Siehst du, wie ich mir lege?

00:24:51: Genau.

00:24:52: Loren hat recht ... Jetzt ist es bei uns nicht gebraucht.

00:24:55: Das ist alles sehr spannend und einleuchtend.

00:25:00: Wir haben aber nach dem Community-Austausch gesehen.

00:25:03: Jetzt müssen wir sie an den Boden bringen.

00:25:05: Also so etwas Konkretens.

00:25:07: Stilosauliger war Lorene, deshalb Lorene Drechtas.

00:25:10: jetzt so etwas konkretisieren.

00:25:11: was bedeutet das für uns?

00:25:14: Wenn lenkt Kooperation, wenn braucht es Kollaboration und wie muss man das zusammen aushandeln?

00:25:25: also wenn ist Kollaborationsanzeigen und wenn lenkt dass wir kooperieren Ist das die gute Frage.

00:25:37: Was nehmen wir?

00:25:38: Ja.

00:25:39: Ich glaube, du warst vorher auch, wenn man kollaboriert, gewinnt man vielleicht in der Qualität.

00:25:44: Man austauscht.

00:25:46: Ich merke nicht persönlich für oft an, zusammen ihren Gruppen.

00:25:51: und nein, dass wir aufteilen müssen, weil es eine Zeitfrage ist oder die Kopperierung geht schneller, wenn jeder seinen Teil macht.

00:25:58: Und da rutsche ich sehr viel in die Kooperation.

00:26:00: Nein!

00:26:01: Obwohl die Kollaboration wertvoller wäre, müsste ich Zeit nehmen ...

00:26:05: Ich bin zu selbstschutzt, dass du siehst, ich mache einfach mein Ding.

00:26:09: Es gibt schneller?

00:26:10: Ja.

00:26:11: Das andere ist auch strenger.

00:26:13: Aber

00:26:14: qualitativ sicher besser.

00:26:17: Nach dem Input, der denkt Kunst, ist es im richtigen Moment die richtige Arbeit zu uns auszuhalten.

00:26:23: Wir haben unsere Eltern gesprochen und dachten, wie wir die Arbeit vorbereitet haben.

00:26:29: Seit langem haben wir uns einfach so aufgeteilt, aber kooperiert.

00:26:32: Die Enti hat im Kindschmerz Deutsch gemacht und die andere in der Metzmatte.

00:26:35: Und dann haben wir in diesem Formular das hin- und hergegeben.

00:26:40: Zuerst hatten sie ihre Deutschbeobachtungen oder ihre Mattenbeobichtung.

00:26:43: Am älteren Gespräch hat man sich auch so aufgedeht.

00:26:46: Sie sind jetzt erst von Mathe und er vom Deutsch gesprochen.

00:26:49: Aber bei der Sozialkompetenz und Selbstkompetenz ist es noch schwieriger.

00:26:52: Der hat vermischt – das ist Gein!

00:26:55: Wir haben angefangen zu kollaborieren ... kollaborativ vorzubereiten, ein Dokument in die Woche abgelegt und dann haben wir gemeinsam reingeschrieben.

00:27:04: Und einfach eine hat den Gesprächsleitungen.

00:27:07: Das verhebte es eigentlich recht gut.

00:27:09: Es ist eine Entlastung für der Vorbereitung, dass man nicht immer auf die andere muss warten bis sie ergänft hat oder weiss, was sie ihnen sagen wollen, auch ihre Zwerge übergeben.

00:27:18: Aber sie brauchten Zeit lang mit dem gleichen Stellenpartnerin, das hat sich so entwickelt

00:27:23: ... Das ist ein guter Punkt, dass man gemeinsame Schilderdokumente in diesem Sinn hat, die man Beobachtungen aufschreibt.

00:27:30: Die

00:27:31: Obachtung

00:27:32: war das Teichen.

00:27:33: Wir hatten auch zwei Hefters und dann konnten wir das im One-Alt verreinigen können.

00:27:38: Gerade wenn wir so in der Stelle ein paar Teilen arbeiten ... Du bist mithilfe von mir durch, ich bin nicht ordentlich Freitag.

00:27:46: Im zweiten Mittwoch sieht man sich kurz.

00:27:48: Aber was es in den Wochen gewesen ist, sind immer die wichtigen Sachen.

00:27:52: Das

00:27:52: bringt sicher die höchere Qualität.

00:27:55: Und

00:27:57: entlastet nachher auch, früher oft telefoniert wieder jemanden ab, eine halbe Stunde oder so und jetzt kannst du einfach zu anderen gehen lesen wie etwas nicht klar ist oder was spezielles passiert.

00:28:08: Du hast noch ein Telefon.

00:28:10: Die Jürgen haben es doch gesehen beim Kollaborieren ist keine Verantwortung bei Ehrenpersonen sondern auch bei Zaufteilten.

00:28:18: Das ist zum Teil auch noch häufiger.

00:28:20: Es hat nicht alles an mir, sondern es teilt alle mit.

00:28:24: Das war doch dort, wo noch von diesen Kümmern gearbeitet wurde?

00:28:27: Genau!

00:28:29: Also das muss gleich wie klar sein ... Aber man kann's besser verteilen.

00:28:34: Aus klar sein, was ist das denn?

00:28:37: Wir können ja das mit dieser verantwortungsdiffusion.

00:28:40: Er hat das aus Stichwort gebracht oder warum... Ist diese in den Digitalen vielleicht wirklich etwas anders, als wenn man noch so in der konkreten Welt ist?

00:28:55: oder du hast ein Päckchen übergeben.

00:28:58: Oder du schläfst letztendlich das Klavier zu zügeln, was du ... Also in diesem Sinne, dass du etwas Analogs im Hand hast und du hast das Problem.

00:29:06: Das Problem musst du lösen.

00:29:07: Wenn du das Klavier in einem fünften Stopp gekommen hast, hast du dieses Problem gelöst und dann hast du es nicht mehr.

00:29:13: In den digitalen Räumen ist es wenigmehr konkret.

00:29:18: Darum ist die Verantwortung vielleicht etwas diffundierter, das kann ja schon sein oder?

00:29:25: Das haben wir jetzt zur Ausforderung.

00:29:28: Aber ich darf Ihnen eine kritische Frage stellen.

00:29:32: Ich habe mir noch nie in meinem Leben überlegt, mich zu kollaborieren ... Äh, nicht kollabieren.

00:29:39: Kollaborieren.

00:29:41: Ich mache ja einfach.

00:29:42: Und wenn ich eine Aufgabe habe, dann muss es entweder kommen und nicht immer aufteilen oder wir machen den ganzen Morgen zusammen.

00:29:49: Aber

00:29:52: das ist

00:29:52: ja intuitiv!

00:29:54: Also, ich habe jetzt gefühlt, dass viele Sachen intuitive passieren.

00:29:58: Zum Beispiel gerade, wie er auch unser Workspace anpasst.

00:30:01: Ja.

00:30:01: Und dort habe ich jetzt die Gefühle gegeben, haben wir vielleicht vorher mehr Kollaboration gegeben?

00:30:08: Ja.

00:30:09: dass es eigentlich entschluckt, durch das was man sieht.

00:30:12: Das gibt Sachen die kann man wie kooperativ oder vielleicht noch aufteilen.

00:30:17: und jetzt haben wir ja am Anfang die zehn Minuten und nein geht's bewusst den kollaborativen Moment.

00:30:24: Und es ist schon ein bisschen unsere Schwierigkeit gewesen... Aber das habe

00:30:27: ich auch gemacht ohne dass ihr gebüsst

00:30:29: habt!

00:30:29: Genau, warum sagen wir intuitiv?

00:30:32: Ja, wie es gefühlt ist.

00:30:33: Du bist vielleicht auch da, wieso gibt das nicht?

00:30:35: Das ist sehr mühsam und funktioniert nicht.

00:30:38: Da hätte ich auch nicht raus, was sie so machen.

00:30:40: Und dann vielleicht diesen Schritt zu machen und zu bewegen, okay, weil es von beiden ist, die besser geeignet sind.

00:30:47: Also wir konnten jetzt einen Hintergrund wissen zu haben dass du es überhaupt nicht einschätzen

00:30:53: kannst.

00:30:53: Das hilft eurer guter Intuition, wenn man den Kopf der Bauchzeiten zusammenbringt.

00:30:59: Wenn du analysierst, kannst du schauen, warum es momentan so mühsam ist.

00:31:03: Es liegt vielleicht daran, dass die Falschi die Form oder die Falki immer verformen werden.

00:31:10: Das schärft ja nicht.

00:31:11: In diesem sind Analyse.

00:31:13: Ich weiss jetzt auch nicht.

00:31:15: Wahrscheinlich ist schon ein grosses Teil Schuhtirektion ... Oder Leute, die das leiden?

00:31:24: oder schon Stufenleitungen, die im Prinzip

00:31:28: diesbezüglich

00:31:29: auch noch froh sind.

00:31:30: So ein bisschen um eine Schärfung von was man wie machen muss und an sich.

00:31:36: Die Rückmeldung haben wir ja vor Schultirektionen bekommen.

00:31:39: Das ist ja gerne das, was wir machen.

00:31:41: Dann müsste doch alles zulassen.

00:31:44: Kann ich mir vorstellen, dass du da eigentlich schon weiterkommst?

00:31:49: Gerade in so mühsamen Prozessen stört vielleicht dort etwas nicht.

00:31:52: Oder wenn du gewisse Probleme jedes Jahr um mich hast, oder sodass du eine gewisse Anpassung vornimmst und dann vielleicht ein besserer Müllungsschraubchen zu drehen.

00:32:02: Ok, herzlichen

00:32:03: Glückwunsch!

00:32:03: Und ich würde schon sagen Menschen, die intuitiv gut kommen ... Da kommt jetzt vielleicht noch der andere Begriff.

00:32:11: Das hat mit dieser Prä-Empathie zu tun.

00:32:15: Da würde ich nicht sagen, Lauren, da bist du eben schon gut.

00:32:18: Du überliest dir ... Aber du überlieste dich schon vorwärts.

00:32:23: Wie ist das für die anderen?

00:32:24: Wenn wir es jetzt auch so machen?

00:32:26: Wir haben im Prinzip schon weite andere, aber der nächste Schritt schon mit und wenn auch schneide gute Form dafür.

00:32:33: Das war ein Aha-Moment für mich, in dem er den Begriff erklärt hat.

00:32:38: Es gibt ja einen Begriff dazu.

00:32:40: Ich habe das immer irgendwie erlebt, dass es nicht klappt.

00:32:44: Also wegen diesem!

00:32:47: Mein Arbeitsalltag denke ich immer, wenn ich ein Mail schreibe oder irgendetwas ... Ah!

00:32:51: Was sind noch für Informationen wichtig?

00:32:53: Was muss die Person wissen?

00:32:55: Was sie eben noch nicht weiss.

00:32:57: Ja, so zurück.

00:32:58: Coolen Begriff.

00:33:00: Die Liebungsbegriffe.

00:33:01: Die Prä-Empathie hat ja noch eine Präempathie oder Präempathie.

00:33:07: Aber eigentlich müsste das ja auch Lehrpersonen

00:33:10: können.

00:33:12: Oder wenn man einen Ausflug vorbereitet, muss man extrem prä-empatisch viel vorwählen können.

00:33:20: Sagt das an verschiedene Lernlivos?

00:33:24: Sagt es an Unterrichtsstörungen?

00:33:26: Was kann alles passieren?

00:33:28: oder am Ausfluge?

00:33:30: Ich schreibe von einer älteren Info.

00:33:32: Die Info

00:33:33: könnte fast auch Riori

00:33:36: analysieren.

00:33:41: Genau.

00:33:43: Ja, das ist so ein bisschen ... Oder die Empathie hat ja gesagt, es sei etwas spirituell oder in diesem Sinne nicht.

00:33:52: Es ist wirklich nachdenken über was wir uns gegenüber denken können und dass Prä-Empathie im Prinzip der nächsten Arbeitsschritt vorweg zu nehmen.

00:34:02: Und zum Beispiel haben wir einen Kultunk zur Strassenverkehr.

00:34:06: Wenn man losfährt... oder Autofahrt und Blinken, damit die andere, die hinter ist, etwas checken.

00:34:13: Das machen sie nicht alle in der Elofahrer, aber ich habe hier so eine Elofahrerin da draussen auf den Eben-Shot gesehen, um zu sehen, wer das jetzt macht.

00:34:22: Dann

00:34:22: kommen wir auch ja unser Fahrlehrer zurück.

00:34:26: Ja?

00:34:26: Wir haben das immer gesagt, du musst ihn jetzt schon fünf Meter vorher

00:34:30: anzeigen!

00:34:31: aus dem sie nicht mit Hälsen oder Gedanken lesen zu tun, sondern wirklich mehr ein Feor in their mind.

00:34:37: Also denken was die anderen denken.

00:34:41: Es geht eigentlich um das.

00:34:43: Das ist eigentlich sein Ansatz?

00:34:45: Ja, es geht gar nicht so viel.

00:34:46: Es ist einfach etwas nett.

00:34:50: Ich habe ein Beispiel gesehen.

00:34:55: Zum Beispiel wenn ich jemandem schicke und sage, dass das Dokument anstatt ... Man kann sich verlinken oder überlegen, dass man das hier schreibt und es im Dokument abbockt.

00:35:08: Es ist

00:35:10: das Gegenteil der verantwortlichsten Infusionen.

00:35:12: Das tut

00:35:13: man eher.

00:35:13: Aber

00:35:14: ja,

00:35:14: es gibt mir nichts da.

00:35:16: Und wenn man brennt, denkt man, es geht zum Gegenteils.

00:35:20: Könnte ich die nächste Person arbeiten?

00:35:24: Oder Klarheit zu schaffen?

00:35:25: Ja.

00:35:26: Und das für eine Hälfte, die sie jetzt dokumentiert hat, ist dort.

00:35:30: Jetzt gibt es um das.

00:35:32: Du

00:35:33: hast vorher gesagt, dass es nett sei.

00:35:35: Letztendlich ist es auch meine Nettzeit zu dir selbst oben.

00:35:38: Weil wenn du eine gute Liste oder eine gute Umfrage hast und am Schluss klare Resultate ... Wenn du eine klare Sitzungsstruktur hast, die für alle klar ist – das ist zwar ein Riesenthema, aber wir werden trotzdem noch eine Viertelstunde darüber diskutieren.

00:35:51: Nein, gehen wir über etwas anderes sprechen.

00:35:53: Und dieses Thema, das tun wir hier an anderer Ort mitnehmen.

00:35:57: Gutes Mindset hat das klar kommuniziert.

00:36:00: Da fühlst du dich auch so ruhig, da fühlste ich auch ... Ich glaube sie sind aufgehoben, dass ihr so gut meint, oder?

00:36:07: Ja, das stimmt.

00:36:09: Es gibt Sicherheit so.

00:36:12: Im Alltag ist es ja noch viel, dass es ein Jahr nicht gewusst war oder wieso wir das schon nie gesehen haben und das könnte man genau durch das verhindern, damit es eine nicht zusätzliche Situation kommt.

00:36:24: Und jetzt von diesem her ... Da gefällt mir eigentlich sein Input.

00:36:28: Eigentlich hat es mit Digitalen mega wenig zu tun, aber das ist egal oder?

00:36:32: Jetzt könnte man eigentlich einfach so eine Psychopodkasse sein und jetzt mit dem zu tun.

00:36:38: Wie kommuniziert man gut wie ist man klar?

00:36:40: Wie ist man nett zu seinen Mitmünchen?

00:36:43: Wie macht man gute Arbeit unaufgeregt?

00:36:45: Das, was du vorgesehen hast, ist das Grundrauschen.

00:36:50: Hätte ich mal einen Spruch geben, einen guten Lieder, dann spürst du gar nicht.

00:36:55: Weil dann ist einfach alles ruhig,

00:36:56: läuft.

00:36:57: Du fühlst dich wohl...

00:36:59: Dort könnten die Leute nicht.

00:37:00: Da ist es wieso... Dort läuft's einfach!

00:37:02: Weil du dich einfach gut läufst oder weil du dir tragen fühlsch und dich gut aufgestellt fühlsh.

00:37:09: Ähm... Ich würde noch gerne gleich noch so ein bisschen digital die kleine Klammern auftun, wenn wir von Tools oder wenn wir jetzt an unsere Arbeitsumgebung oder in unseren digitalen Räumen denken.

00:37:23: Was für

00:37:23: Tools?

00:37:24: Was für Umgebungen eignen sich denn, zu kooperieren und zu kollaborieren?

00:37:31: Das kommt noch in den Sinn.

00:37:32: Wir sind vor allem aus der Kantone an, wenn wir auf einer Microsoft-Platform sind.

00:37:38: Wir haben es sehr angekalkt und haben uns recht gegeben, das zu brauchen.

00:37:46: Bei unseren Kinderteams hat man schon einfach die Teams ganz gut auf ein anderes Niveau gebracht.

00:37:52: Da hielt er

00:37:53: auch einen Kanal.

00:37:54: Wir haben

00:37:55: zwei Kindergärten und haben das gleiche Thema.

00:37:58: Und wir teilen immer, wer was vorbereitet.

00:38:02: Mit den Teams konnten wir in andere Dokumente schreiben.

00:38:05: Gerade wenn wir Werkstätten vorbereiten.

00:38:08: Jede hat ihr vier Posten.

00:38:10: Dann gibt es noch eine Postenübersicht.

00:38:13: Das war immer so mühsam.

00:38:14: Es ging immer hin und her.

00:38:15: Jetzt können alle gleichzeitig reinschreiben!

00:38:18: Und Lehrpersonen, die wir mit dem Formatieren haben, merken, dass die andere gerade die Beuteliehurt richtig ist.

00:38:23: Das sind nun mehr um ein Kumpel.

00:38:25: Das ist ein ganz lebendiger Dokument.

00:38:27: Statt

00:38:28: heute ihr von Anfang an sagen, ich mache Ordner oder einen Kanal wegstehen ... Da sind wir dran!

00:38:34: Ja, da sind wir daran.

00:38:36: Wirst du schon gerade von Anfang ansagen?

00:38:38: Monika acht mal vor und alle weiterarbeiten.

00:38:42: Alle arbeiten sehr schnell für sich.

00:38:45: Und wenn es ein gewisses Niveau hat, tun unsere Gemeinsamtereiche.

00:38:48: Wir haben jetzt die Ordner nach Unterrichts-Thema.

00:38:53: So hat sie angefangen.

00:38:55: Es war schnell auch schon so, dass gewisse Sachen halt überschrieben wurden.

00:38:58: Die Löschen wurden... Das hat mich rausgefingert.

00:39:01: Was brauchen wir noch in unserem Eigentraum?

00:39:04: Was tut man da drin und was vielleicht nicht?

00:39:06: Und ich finde es nicht.

00:39:08: Wo hast du das abgelegt?

00:39:10: Das ist immer wieder so.

00:39:11: Das ist nicht logisch!

00:39:12: Die Struktur, die du hast.

00:39:13: Dort hat sich auch drei Jahre noch gesehen.

00:39:16: Man sollte eigentlich gar nicht ablegen, sondern mehr suchen.

00:39:20: Man müsste jetzt ein Dokument benennen, damit man es findet.

00:39:23: Das geht gegen unsere Arbeit.

00:39:27: Wir brauchen diese Struktur, die nicht für alle passt.

00:39:31: Darum müssen wir die Dokumente nehmen.

00:39:37: Oder wie nennt man das?

00:39:40: Aber was werden die anderen Eichen, wenn sie hier suchen?

00:39:47: Also da bin ich schon beim Jörh an, dass es wahrscheinlich nicht mehr so auf Strukturen darauf ankommt.

00:39:52: Du suchst... Ich gehe gar noch ein Schritt weiter.

00:39:54: Wenn man jetzt die EWM SharePoint oder so unterwegs ist, das gännt ja alles, dass dort die Inhalte, also irgendwie kann der Namen immer so drauf sein.

00:40:05: Das

00:40:05: ist einfach die Inhalte des Dokumentums.

00:40:07: Plus hat es ja auch noch geguckt, jetzt im Netzwerk.

00:40:11: wer braucht was wie ... Also gestern am Abend habe ich einen aus der Geschehnung geguckt wegen dem Podcast.

00:40:16: Die oberste Dokumente ist das Temperat- ... Ich

00:40:19: bin einfach auch noch drauf gewesen!

00:40:22: Ja?

00:40:22: Sie haben gar nicht gewusst.

00:40:24: Irgendwie gesucht.

00:40:25: Es ist einfach ein Setzmann auf der Stadt Zitazik und für das gibt's ihr längere Medienherren.

00:40:31: Ist das wegen der Traffic?

00:40:34: Oder ist das aus der Zulassung?

00:40:37: Das habe ich gesehen, was du zuletzt genug siehst.

00:40:40: Und weil wir zusammen im Kanal sind, hat es echt an den Vorgämpfen auch das ... Ich habe mich gefühlt,

00:40:44: wie heute Morgen das Termin für ein Podcastzimmer beidet drin.

00:40:48: Aber Schade!

00:40:48: Wir sind schon in der Traffic- und Analyse von dem ... Big Data.

00:40:52: Big Data, sonst mag ich.

00:40:53: Das ist das Loster vorn.

00:40:55: zur No-Banning.

00:40:59: Ich wollte noch etwas sagen, dass jetzt... Bei diesem ganzen Aufraumen, wegen dieser Datenquote ist es im Fall auch bei sehr vielen so gekommen.

00:41:09: Ich habe das in meinem Wondereif.

00:41:12: Wenn es mir mal ausgestindelt hätte ... Hätte ich das nie mehr gegeben?

00:41:17: Und dort wirklich aufpassen.

00:41:20: Ich hab auch Mühe gegeben mit dem,

00:41:23: z.B.,

00:41:24: wenn die Pik zu leiten.

00:41:25: Das hatte ich in meinem OneDrive, alle Programme.

00:41:29: In der

00:41:29: äigerten Cloud?

00:41:30: Oder in den ersten Hörnerchen bei dir?

00:41:32: Dann ist es eben

00:41:34: bei dir und oben bei dir.

00:41:37: Irgendwann hat's bei mir einfach geklickt gemacht, dass ich das hier oben auch ja schreibe, wo alles drin ist ... Sagst

00:41:42: du noch schnell, die Kube ist da!

00:41:44: Einfach

00:41:44: in unserem Team.

00:41:45: Ganz genau.

00:41:46: Und dort ist für euch zugänglich, weil wenn ich eine Woche vor dem Netzwerk tag, dann nicht mehr ... Da bin ich, oder?

00:41:55: Sehst du wie?

00:41:56: Ja.

00:41:57: Der ist wirklich doof in meinem Andereffekt.

00:41:59: Dann müssen wir schon etwas aufpassen und dann müssen wir behaupten, wie Monika war mit Leben.

00:42:03: Aber man wäre es

00:42:04: ohne.

00:42:06: Ich habe jetzt auch gemerkt ... Es sollte nicht böse gegen euch tun, aber ja, wie musste er das machen?

00:42:14: Und jetzt sehe ich, ob jemand von euch schon da war.

00:42:17: Das ist eine

00:42:18: coole

00:42:19: Sache und die ergänze ich mich.

00:42:21: Es ist nicht zu machen, was mein einzigerechtiger ist.

00:42:25: Und dort soll das Widgeschmacken ...

00:42:27: Aber es hat schon einen psychologischen Moment von Kontrollen?

00:42:30: Ja!

00:42:32: Du bist deine Klasse!

00:42:35: Du hast dich klasse!

00:42:36: Ich fahre so

00:42:37: immer.

00:42:37: Oh, wenn du das einfach in ein gemeinsames Umgebung stellst.

00:42:41: Das

00:42:43: Niveau dieser Gemeinde hat eine Umgebung.

00:42:45: Wenn es einfach Leute daran hat, die mit dem noch nicht zu kommen, ist das vielleicht noch nicht der Moment für uns?

00:42:50: Es ist

00:42:50: ein riesiger Kogger Messer, oder was?

00:42:53: Ja!

00:42:53: Der richtige Moment, ne?

00:42:55: Fingen!

00:42:56: Oder einfach mit etwas anfangen... Nicht gerade den ganzen Ding, sondern jetzt machen wir mal etwas dieses Jahr zusammen.

00:43:03: Und das, was du vorgesehen hast ... OneNote hast du noch erwähnt?

00:43:07: Oder einfach ein gemeinsames Notizbücher.

00:43:10: Wie quasi eine gemeinsame Häftelung, die wir zusammen schreiben.

00:43:13: Das finde ich einen Ort, in dem man mit so ...

00:43:19: Es gibt eigentlich alles.

00:43:21: Du kannst auch als Formszusammenarbeit freigen!

00:43:25: Du kannst überall wie zusammen tun oder so wie nicht.

00:43:30: dass ich das nicht freigegeben habe, dann kannst du dringend gucken und tun.

00:43:34: Das ist eben schon noch cool!

00:43:37: Ich habe wirklich keine einzigen Ideen.

00:43:40: So im Sinn.

00:43:45: Du kannst alles teilen.

00:43:47: Also

00:43:47: könnte der Mucki sagen in dieser ganzen Microsoft-Umgebung regnet sich eigentlich praktisch jedes ... also alles was man eigentlich braucht.

00:43:56: Ganz massiv, ganz klar und deutlich für die Kollaboration das zu

00:44:02: nutzen.

00:44:03: Und in diesem Sinne kann man wirklich die Analog- und Digitalen Räume erinnern.

00:44:08: Die Klarheit muss da sein wie es macht, die Kompetenz müsste

00:44:12: hier sein.

00:44:13: Du bist ja gleich noch mehr als neunzig Tage, wenn man sie wieder holen kann.

00:44:16: So

00:44:17: ist schon was zu tun,

00:44:18: bevor du schon neunzig Tage etwas gelassen

00:44:20: hast?

00:44:20: Ich glaube aber nicht, dass ich glaube im Fall der Philippe könnte.

00:44:26: Nichts gelangst du in ihm?

00:44:28: Ja, dann musst du auch auf Amerika... Ich

00:44:30: glaube, Annette ist alles schon eben.

00:44:32: Ja, ich glaube es irgendwie nur.

00:44:33: Man muss auch

00:44:33: den Mägen dringen!

00:44:34: Genau.

00:44:36: Sozusagen!

00:44:38: Ja, das ist wirklich... Nein, wird's kompliziert.

00:44:41: Das ist schon so.

00:44:47: Vielleicht noch zum Kooperation-Kollaborat oder wie jetzt ein bisschen gerade von fähig und ... Das war noch spannend, wie er ein Vorbereitungsgespräch mit Joran gab.

00:45:00: Er hat dort gesehen ... Es ist schon in Böydungskontext unterwegs, aber nicht nur das sind ja auch Firmen oder andere Dinge bewahren und zusammenarbeiten.

00:45:13: Und er hat schon gesagt, dass bei Firmen viel einfacher ist, weil die Struktur ... Die Kultur ist sehr klar, man hat so ganz fixe Abteilungen und jeder weiß, was er machen soll.

00:45:24: Und die Schule eigentlich für das mega komplex ist, weil eine Person in unterschiedlichen Rollen ... Man hat Leute in verschiedensten Teams.

00:45:34: Ja es ist einfach wie viel unübersichtlicher.

00:45:38: Und gleichzeitig ist eben gerade wegen dieses ein bisschen noch wichtiger?

00:45:42: Natürlich!

00:45:43: Das muss man dort angucken.

00:45:46: Ja, vielleicht ist es in der Schuhe noch herausfordernder.

00:45:52: Dass man vorher gesehen hat, war für mich super, dass man nicht von heute auf morgen ganz kalt umkommt und ein schönes Stück verstütteln geht.

00:46:01: Eigentlich ist es auch eine schöne Idee an mein Unterricht zurückgelegt.

00:46:06: Wieviel Mann habe ich Werkstatt posten gemacht?

00:46:08: Oder sind sie alle zusammen allein eines Potles?

00:46:13: Und wieso denn nicht auch ... zwischen Schülerinnen zusammen das lösen.

00:46:17: Das kann mir einfach jetzt gerade etwas sein, wenn ich darüber nachdenke, wieso brauche ich nicht die Begriffe?

00:46:22: Aber wieso nicht auch mal einfach in Silla zusammenschaffen?

00:46:26: Also, was soll ich sagen... Du machst schon eine richtig gute Arbeit!

00:46:30: Ja ja, aber dann musst du dir bewusst entscheiden, methodisch oder didaktisch, ob es nicht nur darum sind.

00:46:36: Jetzt machen wir eine Gruppenarbeit.

00:46:38: Sie sagen immer, wenn sie nicht zusammen sind, die Mazzita und das Nummerseppne lösen, dann machen es zehn.

00:46:47: Ja, sie lernen auch fünf oder ... Genau!

00:46:50: Aber das passiert ja bei einem kleinen Werbeblock.

00:46:53: Ich bin mir schon plaffi gerade den Tag getroffen natürlich.

00:46:56: Nein, ich habe mich gestern sehr fasziniert hier das Churro-Modell.

00:47:01: Genau dort ist das eigentlich was zu tun.

00:47:04: Die Kids sind der Erdenklasse... Die Entschäden sind sauber, und jetzt alleine machen wir das zweit.

00:47:10: Da kann man das Leben so steuern und nicht regulieren.

00:47:14: Aber sie entscheiden das wirklich sauber!

00:47:17: Und es ist für mich schon ein beeindruckender.

00:47:19: Oder

00:47:20: du schaffst einfach die Kooperation oder die Kollaboration automatisch öffnen.

00:47:24: Sie dürfen, das habe ich zum Beispiel nie gemacht.

00:47:26: Das ist eine

00:47:30: liebungsfähige Rolle.

00:47:31: Im Sinne von einer fit for life extrem wichtigen

00:47:34: Kompetenzen,

00:47:35: die du in der E-Sap oder drei Ahnung anfascht.

00:47:41: Sie hat dann auch ein Nr.

00:47:43: weniger gelöst.

00:47:45: Aber das wurde jetzt

00:47:46: das

00:47:47: Nr.,

00:47:47: errichtet?

00:47:49: Das ist so ein cooles Satz ... von Fabien Salvisberg von den OS-Kirzern.

00:48:00: Die hat beim Vorjahr so ein Seib stogen, dass jetzt Leer kommt und sie hat mal gesehen – das haben wir so stark gefunden – sich vielleicht weniger, aber das, was sich kühlt, ist besser.

00:48:11: Das hat mich so begegnet.

00:48:17: an dem Lastigsting wegkommen und mehr um mich zu kommen.

00:48:20: Und

00:48:22: für noch mal auf die digitale Zusammenarbeit zurückzuhalten, so ein bisschen aus Fazit.

00:48:27: Sie ist in diesem Sinn nicht kompliziert weil sie digital ist sondern weil die Zusammenarbeit an sich komplex ist.

00:48:34: das ist das was ich von dir sehr gerne aufnimmt.

00:48:39: Gute Kooperation braucht klare Absprachen Die Kollaboration braucht Mut zum gemeinsamen Denken.

00:48:46: Beides zusammen braucht eine Prise Prä-Empathie mit dem nächsten Schritt nicht nur für uns selbst, sondern auch für alle anderen.

00:48:56: Und das bringt uns im Sinne einer Fazit vielleicht noch in die präumtliche, wie wir ihn machen.

00:49:03: Oder gibt es hier noch etwas offen?

00:49:06: Das

00:49:06: ist der endlige Frage

00:49:07: von Anfang an!

00:49:08: Ja, das war das Team.

00:49:10: Der hat noch gar nicht eingeschletzt, um zu flüten, dass ihr mit dem Teams seid wie unsere neue Struktur.

00:49:16: Du

00:49:20: hast es

00:49:22: noch

00:49:22: nie geklärt!

00:49:24: Ich würde mich doch nicht am Schloss, um einen Anfang zu bringen.

00:49:26: Dann machen wir eine Podkastur und kommen zurück!

00:49:30: Also, normal, Sterndlifrag.

00:49:33: Wie zufrieden seid ihr mit unseren neuen Teams-Strukturen, die Lorraine jetzt erklärt hat?

00:49:38: Von der Skala von EES bis zusammen von Sterndlen.

00:49:40: geben wir uns.

00:49:41: Ich finde es sehr cool und heufreich.

00:49:44: Es gibt viele Strukturen, die einzigen sind.

00:49:47: Und das ist auch etwas meines.

00:49:49: Ich kann nicht so lokal arbeiten.

00:49:50: Aber für mich war es ein bisschen der nächste Schritt.

00:49:54: Also wieso?

00:49:55: Wieso?

00:49:56: Stellen?

00:49:56: Nein!

00:49:56: Ja, ich gebe

00:49:57: nur die Beine.

00:49:58: Du bist zählt.

00:49:58: Hey, was

00:49:59: ist das denn?

00:49:59: Ein

00:49:59: Bodenflug, ein

00:50:10: bisschen etwas... Aber ich finde es dann noch aus, wie es ist.

00:50:12: Ja,

00:50:12: neun!

00:50:12: Neun ist er.

00:50:14: Neun isst du.

00:50:15: Ja ja, mein Gott, am Anfang, als ich es ankündete, habe ich nicht so viel gemacht.

00:50:19: Ich bekam nur zwei Entschuhe.

00:50:21: Vielleicht

00:50:23: bin ich einfach noch nicht auf den Jenny.

00:50:25: Also

00:50:25: für mich hat sich der Ding so aufgedacht.

00:50:28: Das ist effizient.

00:50:31: Ja man hat Ezen eigentlich zu jeder Zeit Ginge die Möglichkeit, sich entweder Informationen zu streuen oder

00:50:39: ...

00:50:41: Ich muss

00:50:41: es nicht lesen.

00:50:42: Wenn ich taggedreht

00:50:44: habe, ist das ein

00:50:46: Quader.

00:50:47: Und wenn ich es aber aufmache, ist noch so viel schwarz.

00:50:50: Ich kann

00:50:50: immer alles machen

00:50:51: lassen?

00:50:51: Nein, das darf eben nicht.

00:50:53: Jetzt

00:50:53: musst

00:50:53: du mich richtig anmachen.

00:50:54: Ich habe jetzt gerade ein paar zwanzig Kanäle, die schwarz sind.

00:50:58: Wenn man diese machen will, dann machen wir heute den ganzen Tag nichts mehr.

00:51:02: Aber das sind alles Sachen, Das habe ich so gelernt, früher hätte ich das unbedingt gemacht.

00:51:08: Ich wollte kontrollieren und wissen was hier in diesem Kanal ist.

00:51:11: Heute ist mir das ...

00:51:12: Es ist nicht kontrolliert mehr, es ist Interesse.

00:51:16: Aber ich weiss, dass sie auch ein bisschen

00:51:17: junger sind.

00:51:17: Es ist beides miteinander wie einfach loslassen.

00:51:22: Wenn es etwas Wichtiges ist, das wir betrifft, dann kommen Sie schon.

00:51:25: Genau.

00:51:26: habe ich

00:51:27: irgendwann mal Zeit zu gehen, kurz schnell durch.

00:51:30: Es ist eben schon nicht interessiert, mir nicht natürlich interessiert.

00:51:33: Aber ich habe es einfach gegeben.

00:51:36: Also unser Fakt, vielleicht müssen wir das gleich sagen?

00:51:38: Oder wenn man wirklich etwas weh von jemanden ... Das kennen wir die Person!

00:51:42: Sagen wir den Tag Florian, wann ist das, wo wenn und der kommt Florian an, dann muss er mir den schon antworten.

00:51:48: Und sonst war es immer schon so, da bin ich fakultativ.

00:51:51: Aber in dem Sinne auch, ich traue mich jetzt um oder wenn ich gesehen hätte, Das sieht die Zucke an.

00:51:57: Dann kann ich das dort verorten, den Zucchini sehr cool sehen oder das Leid zu überkommen vor ein paar ... Ich weiss, Lorenn schaut es doch vielleicht nicht an.

00:52:07: Das ist auch eine Trauung mit mir um mich zu senden!

00:52:13: Und dann ist es vielleicht auch etwas bei Empathie, dass wir überlegen, wie wichtig es für dich ist und wie dir anzutragen.

00:52:19: Ja,

00:52:20: sehr gut.

00:52:22: Danke für den Vogelsorgel.

00:52:23: Ich wundere

00:52:24: mal, wie der Vogel hier ist.

00:52:25: Dann

00:52:25: kann ich auch

00:52:27: noch das erste Spotlight vor

00:52:29: dem Brand natürlich.

00:52:30: Genau.

00:52:31: Spotlight!

00:52:39: Ja, ähm... ...weiss ja jetzt, wenn wir das hören schon kurz, ne?

00:52:45: Schon mal der Osterferien und da ist eigentlich im Frühling haben wir am zwölften Mai eine Siopie mit der Böydungsplanung und die Kompetenz der Leerpersonenübersicht zu schaffen.

00:53:01: Was wir uns ausduschen wollen, das ist ein bisschen wie die CIO-Pie, die folgt auf den Stiegenagent live am Gäbe mit dem Thomas Staub im Januar.

00:53:10: Das zeigt unsere Ideen dort.

00:53:13: Ja, was machen wir?

00:53:14: Wollen wir den Raum öffnen?

00:53:16: Vielleicht tauchten wir hier Ausdusche ein?

00:53:19: Wie sehen wir das vor?

00:53:19: Genau, es wird im Moment der Zwölfte mehr.

00:53:25: Vielleicht noch hier zum Sägen auch die, die zu lassen und nicht wissen, wie man dort drinkommt.

00:53:31: Es ist eigentlich offen für alle.

00:53:32: Das war ein paar Schuldirektionen.

00:53:34: Ich wollte eigentlich auch sagen, dass ich einfach die Pikze eingeladen habe in diesem Sinn.

00:53:38: Aber sonst geht er zu eurem Pikz vor Ort.

00:53:44: Ich kann schon mir den Linken schüchtern, damit ich verdrängen komme.

00:53:47: Genau.

00:53:48: Ja gut!

00:53:51: Dann würden wir ...

00:53:53: Oh mein Gott, du

00:53:55: hast

00:54:05: noch eine Minute.

00:54:08: Goll!

00:54:09: Die ganze Folgztemplate in Co-Pilotikita.

00:54:13: Wir reden heute über die digitale oder nicht zusammenarbeitende Arbeit.

00:54:19: Stellt uns doch noch einen behauptigen Raum, den wir nachher diskutieren und einschwickeln können?

00:54:24: Prä-Empathie ist die neue Grundkompetenz digitaler Zusammenarbeit.

00:54:29: Sie wird ja doch kaum unterrichtet?

00:54:33: Da werden wir nicht ganz sicher stehen.

00:54:35: Im Sozialen arbeiten wir relativ viel, also nicht so konkret aus Prä Empathie.

00:54:41: Das stimmt vielleicht schon.

00:54:42: Sie

00:54:42: haben jetzt auch einen Wachsingen gedacht.

00:54:48: Mehr Personen haben das noch nicht

00:54:53: so.

00:54:53: Da müsste man schon noch ein paar Tage hervorlegen.

00:54:55: Das ist eben nicht im Digitalen, aber wenn wir so Unterrichts-Vorbereitungen

00:54:59: machen,

00:55:00: dann machen sie auch Situationsanalyse und klasse Analysen.

00:55:04: Und dort hast du ja eigentlich genau auf das Vorbereiten.

00:55:07: was erwartet mir oder was kommt da?

00:55:10: Was brauchen die denn?

00:55:11: Was müssen Sie denen begeben?

00:55:14: Ja, was für eine Stimme müssen Sie das vielleicht noch etwas transferieren?

00:55:17: Jetzt

00:55:17: kommunizieren!

00:55:19: Also mit unseren Schülerinnen machen wir sicher, aber wenn man dann im Team zusammennordnet, ist es vielleicht noch etwas schöner.

00:55:26: Dass

00:55:26: man an der Erde genau gleich die Empathie verwenden müsste.

00:55:31: Bedenkt.

00:55:32: Von diesen

00:55:32: Wörfnungen erwartet man vielleicht einfach, dass sie wissen, was man meint.

00:55:35: Aber das hat er ja auch beim Glassenverkauf gesehen.

00:55:38: Also du musst nichts

00:55:38: zufrieden

00:55:39: oder?

00:55:39: Das ist

00:55:40: egal im Auto!

00:55:42: Sorry aber bei dem Klopapier.

00:55:43: Nächsten Woche kommt ihr, wenn du das letzte Papieren brauchst, musst du es einfach prämpatisch

00:55:48: wechseln.

00:55:49: Ja, und vielleicht gibt mir die Kopie zu häufig der Fahrausse.

00:55:52: Der andere weiss den schon.

00:55:54: Oder

00:55:54: man will wie nicht schon sagen ... Man will wie in der Foremunder dringend so...

00:56:00: Aber ist das letztendlich nicht so haltig im Wünsch sein gegenüber?

00:56:04: Ja, hellerwichtig.

00:56:06: Und ich habe jetzt noch etwas zu googlen.

00:56:10: Du bist ja gerade wie zuhause.

00:56:11: Wir haben viel mit unseren Schülerinnen und Schülern über Soziales.

00:56:16: Es gibt auch Länder in diesem Markt hier.

00:56:19: Ein obligatorisches Schulfach hier am Lehrplan.

00:56:22: Empathie-Schulung!

00:56:25: Das ist das Fach des Landes, wo ... Da kannst du auch von Evidenz reden, die am teuersten Mobbing geholt hat.

00:56:36: Irgendwo kann man auch schon etwas lernen, wenn wir es wirklich in ihrer Gesellschaft verankert haben oder der Sichtweise des Anderen.

00:56:47: Wie geht's dem anderen?

00:56:48: Wenn du so handelst ... Das kann man eigentlich auch von klein bis weit heulen.

00:56:56: Ich tu noch schnell etwas sagen, dann können wir aufhören, wenn es immer so geht unter dem

00:57:02: Stolz.

00:57:04: Du hast vorhin gesehen wie du das Sampleid E-Kaai geholfen kannst und ich bin darum diese Woche gerade so fest mit Kaai beschäftigt gewesen, dass einfach nur wegen Jöran im ... Wir machen das nur, weil der Jöran eine öffentliche Person ist und die Webseite so normal wie es ist.

00:57:26: Da haben wir die Zeugschwänze.

00:57:28: Kinder nehmen drin und nicht zur Sättungszüge sagen.

00:57:31: Einfach nur, damit man noch präzisieren kann, um gerade einen Vorfall zu geben.

00:57:37: Genau.

00:57:37: Nämlich, du kennst die persönlichen Änderungen.

00:57:39: Ja, der hat mir gesagt, dass wir das Buch vom Besprachen ... Genau, er

00:57:43: ist völlig öffentlich.

00:57:44: Ja ja genau.

00:57:44: Ich habe über ihn jede Stimme Informationen, darum gibt es genau

00:57:49: ...

00:57:50: Genau.

00:57:51: Sehr gut!

00:57:54: Dann haben wir doch das mit.

00:57:57: Die Flammeren.

00:57:58: Dass man sich vorsichtig sei in den Kalorien?

00:58:01: In World

00:58:02: kann man suchen und ersetzen.

00:58:03: Das ist megagebig für so viel.

00:58:05: Genau, suchen und ersetzen systematisch.

00:58:07: Und dann hat man

00:58:07: nicht einfach

00:58:08: ... Aber von her an schreiben?

00:58:11: Ja genau!

00:58:11: Dann haben wir doch Rita auch einen Pferd.

00:58:13: Wir

00:58:14: wünschen euch alles Gute!

00:58:15: Tschüss!

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