Digitalität, Besonderer Bildungsbedarf und Ameisenhaufen

Shownotes

Etwa 20 % aller Menschen leben und lernen mit einer Beeinträchtigung. Was bedeutet das für Schule – und welchen Platz hat Digitalität dabei?

In dieser Podcastfolge begeben wir uns bewusst aus der Komfortzone gut ausgebildeter Lehrpersonen: Mit Spiegeln, verdrehten Blickwinkeln und chaotischen Buchstaben – dem Ameisenhaufen im Kopf, simulieren wir Lese‑ und Schreibherausforderungen – und merken schnell: 👉 Was im Podcast humoristisch besprochen wird, ist für viele Schülerinnen und Schüler Alltag.

🎢 Was diese Folge zeigt

Wie Simulationen (z. B. Schreiben mit Spiegeln oder Lesen im „Ameisenhaufen“) Empathie – und vor allem Pre‑Empathie auslösen

Warum Lernanstrengung bei Beeinträchtigungen oft unsichtbar bleibt, aber enorm ist

Weshalb motivationale Probleme häufig Folge, nicht Ursache von Lernschwierigkeiten sind

📱 Was digitale Geräte heute leisten können

Wir sprechen konkret über Kompensationsmöglichkeiten:

Vorlesen, Diktieren, Layout anpassen (Abstände, Schrift, Struktur)

Bilder zu Begriffen generieren

Organisieren, vereinfachen, strukturieren

Unterstützung bei Seh‑, Hör‑, Körperbeeinträchtigungen, ASS, ADHS, Sprach‑ und Sprechstörungen 👉 Grundprinzip: Wenn ein Sinn beeinträchtigt ist, nutze einen anderen.

🧠 Universal Design of Learning (UDL)

Was wäre, wenn Zugänglichkeit von Anfang an mitgedacht würde?

Wenn alle Geräte nutzen dürfen, werden Kompensationen automatisch niedrigschwelliger

UDL heißt: verschiedene Zugänge vorsehen, nicht erst reagieren

Das Problem: Lehrmittel, Formate und Rohtexte sind oft noch nicht wirklich barrierearm

🤖 KI als Verstärker – mit Verantwortung

KI bietet riesiges Potenzial für:

Zusammenfassen, Erklären, Übersetzen

Einfache Sprache und Visualisierungen

Anpassung an Sprachniveaus

individuelle Übungsbeispiele

💡 Besonders spannend: kleine KI‑Agenten, die auf ein Lernprofil reagieren – nicht im Ping‑Pong, sondern automatisiert. Aber klar ist auch: Skills müssen aufgebaut werden – bei Schülerinnen und Schülern und bei Lehrpersonen. Ein Gerät hinstellen reicht nicht.

🏫 Inklusion bleibt anspruchsvoll

Geräte und Finanzierung (z. B. IV / Kanton Freiburg – Link in den Shownotes)

Mehrfachbeeinträchtigungen erhöhen die Komplexität

Inklusion („école pour tous“) klingt gut – der Weg dorthin braucht Haltung, Zeit und konsequente Arbeit

Zentral bleibt die Haltungsfrage

Sollte Vielfalt nicht von Anfang an mitgedacht werden – statt später kompensiert zu werden?

Copilot bringt es im Prompt auf den Punkt:

Wie eng oder breit definieren wir den Kegel der „Norm“?

Produziert unsere Haltung eine defizitäre Sichtweise?

Oder erlauben wir Vielfalt, indem wir Normen weiter fassen?

👉 Am Ende ist Digitalität kein reines Technikthema – sondern eine Haltungsfrage.

🎧 Für wen ist diese Folge? Für Lehrpersonen, SHP, Schulleitungen – und alle, die Schule wirklich für alle denken wollen.

¬¬¬¬¬ SHOWNOTES ¬¬¬¬¬

Technische Hilfsmittel | Kanton Freiburg

Arthur Erickson

Grundsätze des UDL

Loraines Simulation

Transkript anzeigen

00:00:00: Und wir sind recht scharf im Ton.

00:00:02: Florian, was hast du heute mitgebracht?

00:00:04: Kontaktsspray ist ... Das stinkt

00:00:06: doch ein bisschen.

00:00:07: Ist es nicht ausgehend

00:00:09: oder

00:00:10: was?

00:00:10: Ja, grüße dich den Lase

00:00:11: an!

00:00:12: Was ich verstanden habe, der Kontaktsspreis ist auf ein anderes Lösungsmittel, das den Dreck oder die Stöne blieb und alles dazwischen

00:00:18: wird.

00:00:18: Die Fettfette ist auch eine solche Schwierigkeit.

00:00:20: Ich höre

00:00:22: relativ

00:00:23: leise.

00:00:23: Ich gehöre schon.

00:00:26: Also ich höre gut.

00:00:28: Ja, nicht so gute Ohren.

00:00:30: Ich brauche meine Ohren mal Kontakt

00:00:32: zu Sprechen!

00:00:32: Was denken dir, wie viele Menschen auf dieser Welt haben irgendein Problem?

00:00:40: Also Einträchtigung, Hindernis, ihr Problem beim Lehren?

00:00:45: Wie höchstes Öppen?

00:00:47: Prozenten setzt ihr seit allen Lehrpersonen, weil ihr eine Klasse denkt.

00:00:51: Wie hoch seid ihr da?

00:00:52: Das ist

00:00:52: fünfe Seventz.

00:00:55: Ich glaube, es ist wohl weniger.

00:00:59: Einträftigung!

00:01:01: Also du bist mit irgendeinem Beitrag?

00:01:03: Richtig, richtig.

00:01:05: Genau das ist natürlich eine Frage der Definition von der Norm und nicht-Norm... ...bim Lehren ganz genau.

00:01:14: Also kognitiv?

00:01:16: Ganz divers.

00:01:17: Aber du stellst eigentlich genau die richtigen Fragen damit, wie wir in die Folgen eingehen können.

00:01:21: Und das geht's nämlich nicht.

00:01:31: Mochi mochi Der One and Only Podcast zum digitalen Wandel an der Tütschfried-Burger Schule, wo was das mit unserem Leben macht.

00:01:45: Guten Morgen nicht mehr am ersten Florian, Miriam und aus Gastgerstin.

00:01:50: Florian!

00:01:51: Wir haben von ihr relativ spontan gesehen.

00:01:57: Es geht um die Frage nach besonderem Billigsbedarf – Digitalität differenzieren, individualisieren?

00:02:05: Digitalität hat seinen Platz.

00:02:08: Ich bin da recht überzeugt, dass es eben einen Platz hat in diesem ganzen Themenbereich von dem besonderen Billigensbedarf.

00:02:15: und die Einstiegsfrage war so etwas.

00:02:19: Wie hoch ist der Prozent?

00:02:20: Mit den Seventie Prozent sind wir etwas höchst.

00:02:23: Das Zahlen sagen so, dass man bei den Zehnten ist und die Menschen ihr Problem haben.

00:02:30: Aber das sind wahrscheinlich diagnostizierbare Probleme, die man in diesem Sinne nachgewiesen hat.

00:02:38: Und das ist die Frage Chancen-Ausevorderungen, allenfalls Risiken von Digitalität und besonderem Bildungsbedarf.

00:02:46: Und wir sind alle Lernpersonen, haben auch eine pädagogische Ausbildung gemacht.

00:02:52: Ich habe in diesem Sinne eine Terziereausbildung und habe wahrscheinlich mit dem Lehren einfach nicht so ein Problem.

00:03:03: Oder sonst wäre mir alles ganz weit aufgekommen.

00:03:05: Darum ist es für uns ja manchmal durchaus noch schwierig oder sich dort immer wieder etwas reinzunehmen.

00:03:10: Und dort ist es immer so eine Frage nach, wie sensibilisieren wir uns selber für die Thematik?

00:03:17: Jetzt machen wir doch ein Podcast-Masexperiment.

00:03:23: Das wäre jetzt der Vlog!

00:03:24: Wir müssen uns auch manchmal etwas überlegen.

00:03:27: Vielleicht können wir die Klammer schnell aufrufen.

00:03:29: Mittlerweile füllen ja recht viele Podcasts sich viel um und dann ist es das Vloggen oder nicht nur ein Podcast sondern ein Vlogger.

00:03:38: Hätte ich von dem gehört, dass die NR-Höcher in das Ranking der

00:03:43: Podcast kommen?

00:03:44: Wir

00:03:45: müssen noch viel mitliefern.

00:03:47: Und dann haben wir so gefragt, müssten wir den Sonne

00:03:49: ... Dann bin ich

00:03:51: aus.

00:03:51: Du bist auch aus!

00:03:53: Ich

00:03:53: habe noch nie an podcast gelost und den Film dazu angeschaut.

00:03:57: Man, Hazelbrucker machen das schon.

00:03:59: Ja

00:03:59: ja ja, Landsundprecht und Barbara Bleich Das macht fast alles, dass du auch schauen kannst.

00:04:07: Aber ich schätze es, wenn man einfach nur etwas loslassen kann.

00:04:09: Zum Beispiel beim Laufen ... Genau!

00:04:11: Also du kannst ja

00:04:12: auch alles gucken?

00:04:13: Ja, das ist so.

00:04:14: Aber vielleicht fehlt etwas, wenn du bewusst aufnimmst.

00:04:17: Ja,

00:04:18: wir sind da

00:04:19: gekommen.

00:04:19: Da müsste man zurücklassen, aber die Frage der Ökologie und der Traffik... Da bin ich schon viel mehr stramm.

00:04:25: Viel

00:04:25: nicht viel mehr

00:04:26: biausendlich.

00:04:28: und auch viel mehr die Aufmerksamkeit, die noch mehr gebunden ist.

00:04:32: Vom psychologisch her, wie du siehst.

00:04:34: Ich tu auch gerne Jette dazu oder einfach so etwas dumme Arbeit machen.

00:04:40: Irgendwie, was mich nicht so braucht und ich kann nichts dazulassen, dann ist das für mich gerade mega

00:04:44: so ein schöner

00:04:45: Arbein.

00:04:46: Aber

00:04:48: ja, das weint ... Das war jetzt nix.

00:04:49: Ja, das war jetzt nichts.

00:04:51: Und wir sind ja hier in dem Podcast.

00:04:53: Die, die schon mal im Podcast waren, wissen, dass das Studio relativ klein und beschränkt ist von den Möglichkeiten.

00:05:01: Aber jetzt hat der Tier hier aufgegeben.

00:05:02: Ich wollte mir diesmal simulieren.

00:05:04: Hier hätte ich irgendeine Beinträchtigung zu schreiben.

00:05:09: und der BDI-Trächtigung des Lesers.

00:05:11: Das ist ja schon etwas, das recht namhaft und manifest ist als Storendager.

00:05:15: Jetzt müsstest du einfach an das Testwort schreiben können, z.B.

00:05:18: bei deinem Namen zu schreiben.

00:05:19: Und weil du ja Lehrperson bist, gehe ich davon aus, dass du deinen Namen auf ein Ding schreiben kannst!

00:05:24: Aber jetzt kommt der Trick, beziehungsweise dort, wo ich dich etwas lege.

00:05:29: Du musst es geben, wenn ich dir das Blissstift in die Hand habe und du musst hier deinen Namen schreiben, aber schaust einfach deine Spiegel an.

00:05:35: Und für dich was dazu zu lassen ... Ich habe zwei Spiegeln, über neunzeig Grad Winkel aufgestellt.

00:05:41: Und du musst jetzt quasi wie dieses schreiben.

00:05:45: Du dir damit deine Wahrnehmung jetzt irritieren, sodass du wahrscheinlich kaum mehr gut bist.

00:05:52: Du wirst gar nicht wieder L geben und es ist Lorenz.

00:05:55: Ich habe die Leistöfte auf der Linie, aber bin nicht auf der Linea im

00:05:58: ... Ja, du musst von oben rein sein natürlich.

00:06:00: So habe ich mir das gelernt.

00:06:02: Lorenz schreibe.

00:06:03: Aber du schreibst schön auf die Linie.

00:06:05: Bitte schön!

00:06:06: Lorenz irritiert sich auch kaum an zu schreiben.

00:06:09: Und ihr merkt jetzt, dass es schon so etwas ... Gau, du hast jetzt schon über die Spiegel.

00:06:14: Ich sehe hier ein E.

00:06:16: Genau und es ist der L. Jetzt gibt's von unten Woi

00:06:20: oder O ist recht verkehrt?

00:06:22: Ja, ohne das so schön!

00:06:23: Gau Loren, für dass du dich eigentlich schon seit drei

00:06:26: Jahren ... Gut kennst du Schreiben.

00:06:28: Genau also Uiuiui, ich habe mich sogar über die Linien angeschrieben.

00:06:31: Ich weiss nicht

00:06:32: was

00:06:33: du trichst.

00:06:33: Und A ist jetzt irgendwie der KD.

00:06:35: Das ist jetzt auch nicht so gut.

00:06:37: Regulant.

00:06:38: Du warst ja mal Lehrerin gewesen.

00:06:39: Hast du bei deinen Schülerinnen aussen?

00:06:43: Jetzt

00:06:44: gehst du noch ein bisschen zu fest.

00:06:47: Das sind wir jetzt anders.

00:06:49: Ich

00:06:50: will einfach die Stress noch mehr erhöhen, aber das Gute ist es schon nicht, dass du da machst.

00:06:57: Das müsste man auch noch einmal üben.

00:06:59: Der erkenne mir manchmal schade und schlimm.

00:07:03: Oder ja, das ist in der Tat ordentlich daneben raus mit ihrer Schrift.

00:07:08: Ich würde sagen ... Ja, die E ist natürlich genau ein Buchstab, wo du irgendwo anfällst und dann musst du ruhig und um mich ein.

00:07:15: Also verliere ich eigentlich komplett Orientierung.

00:07:17: Hätte wiegt es eine Resultatschnee gesehen?

00:07:18: Und jetzt gehen wir an den Spiegel wegnehmen und sehen uns dann, ob er mit seinen Namen geschrieben hat oder nicht.

00:07:24: Jetzt aber gleiche Minna.

00:07:25: Ist jetzt so ein bisschen frustriert.

00:07:29: Wer darf denn auch die Lesen übermachen!

00:07:32: Und sieben ist es ja, und das mache ich auch.

00:07:34: Wenn ihr so gehört habt mit den Lehrpersonen schon ... Oh!

00:07:38: Da erkennt sich jetzt natürlich jede Lehrperson drin in dem, dass man die Schülerinnen ... Ich war auch liebe Lehrerin.

00:07:44: Aber das ist mir doch passiert, dass gewisse Kinder etwas normal ausradiert haben müssen.

00:07:50: Das war einfach falsch oder ich wollte diese Rüfte automatisieren.

00:07:55: Und dann musst du auch korrigieren damit die Situationenzüge automatisierend.

00:08:02: Nimmt die Schrift wahrscheinlich länger verrischt.

00:08:04: Die Hand schrifft auch bedeutig ab, je prominenter und automatisierter die Statur schreiben würde.

00:08:11: Aber es bleibt wesentlich ein Bestandteil vom Lernen!

00:08:15: Also müssen Schülerinnen und Schüler lernen.

00:08:18: Wer jetzt hier Lorraine als Schreibproblem hat ... Du siehst wie ein Diagnostiziertes Schrei-Problem, das du nicht hast.

00:08:27: Oder dass man in der Kategorie keine grafomotorische Probleme umschrieben hat, die Entwicklungsstörungen von der Motorik, dieses Praxie nennt sich das früher.

00:08:36: jetzt ist es mehr eben die UEMF.

00:08:40: Wenn du so etwas hast dann hast du natürlich noch viel mehr Problemen bei diesem Schreiben und das ist jetzt das was wir jetzt simuliert haben.

00:08:48: Also

00:08:48: wo ist schon was mitgegangen?

00:08:49: Ich hatte das Problem von orientieren, wegen dem Spiegel.

00:08:55: Gleichzeitig war mir die Handwebel

00:08:57: so verkanft

00:08:59: und es kam mir gerade klar, dass du nicht nur etwas hast, sondern es kommt alles um dich zu sein.

00:09:05: Du hattest zusätzlich noch körperlich mehr.

00:09:09: Und ganz sicher früher oder später ... Motivationsproblem ist unglaublich an.

00:09:16: Ganz genau.

00:09:17: Aber ich

00:09:20: verstehe es, wenn ich es so angeschaut habe ... Das habe ich gesehen bei mir in

00:09:23: der Klasse.

00:09:24: Einfach

00:09:25: so

00:09:27: wie es jetzt im Nachhinein geht.

00:09:35: Ja, du brauchst dann ein Tier, den ich spiegel und sagen kann, jetzt hören wir

00:09:39: auf.

00:09:41: Oder einfach mit der Empathie oder Prä-Empathie zu tun?

00:09:44: Dass du die Bärenwitze nachempfinden kannst, wie es einen solchen Kind gibt?

00:09:49: Das ist das Strenke!

00:09:49: Es geht viel mehr an als alle anderen.

00:09:52: Der Resultat ist

00:09:53: weniger gut als bei den

00:09:55: Angeln.

00:09:55: Genau, es übt viel mehr und in diesem Sinne ... Du hast die Kontrolle nicht ganz.

00:10:01: Du weißt eigentlich was es gibt nicht oder?

00:10:03: Das sind natürlich schon recht belastende Städte, wo wahrscheinlich die Zwei-Tiefe von Diagnosen waren.

00:10:10: Aber das ist jetzt eine.

00:10:12: Und wenn man jetzt über die Digitalität nachdeicht, dann ist es eigentlich ging.

00:10:17: Was kann jetzt das Gerät vielleicht hier einen Menschen mit schreiben?

00:10:22: Mit den Leuten gerade noch wegen dem Lesen gucken.

00:10:26: Aber auch diese Kategorie sind wir bei dieser Frage von allenfalls Nachtheilsausgleich.

00:10:33: Nochmals ein anderes Thema.

00:10:34: Überraschend können wir eine andere Podcast vorgemacht haben, aber das sind wir so bei der Klassiker, dass ich sie sehe ... und Hörbehinderung, dort hat das eigentlich angefangen.

00:10:41: Nein, die ganzen Körperbehinderungen bei der Einträchtigung und beschriebenen Entwicklungsstörungen der Motorik.

00:10:47: Gesprächs- und Kommunikationsbeeiträchtigungen sind dann auch so die klassischen Leserechtschreibstörerung.

00:10:54: Neurodivergenzen, ADHS, ADSS – und natürlich alle, die Unfälle haben oder aufgrund dieser Krankheit und ihrer Beinrichtigungen.

00:11:06: Genau!

00:11:07: So wie es die andere Kategorie ist, eine kognitive Beeinträchtigung hat, die quasi vom IQ her mehr däufer ist als die Norm.

00:11:16: Und dort ist sie vielleicht das Gerät oder das Tool, den wir brauchen würden.

00:11:21: nicht unbedingt dass es der gleiche Lernziel folgt, reduziert die Lernzahl.

00:11:26: aber in dem einen kann man natürlich auch Sachen brauchen.

00:11:31: Das sind die Talkers, das sie allenfalls zum Texten kürzer machen für einfache was so immer.

00:11:37: Was wäre jetzt das?

00:11:39: Ja, genau.

00:11:40: Das hätte schon jetzt entweder ein Wahrnehmungsproblem, also deine Wahrnehnung völlig.

00:11:44: das mit den Linien oder Rül ist durchgeführt...

00:11:48: Wie Spiegel gesehen.

00:11:49: Also ihr seht,

00:11:50: dass so eine Spiege... Genau, da haben wir jetzt natürlich deine Wahrnähmungen verwirrt!

00:12:01: Hier simulieren wir das Grafomatorisches Problem, als Wahrnehmungsproblem.

00:12:06: Allefalls ein motorisches Problem.

00:12:09: Da vernehmle ich mal deine Wahrnehnung, dass du oftmals Probleme hast bei etwas, was nicht das Problem ist.

00:12:14: Damit du den Effekt hast ... Das ist gar nicht so einfach.

00:12:19: In dem Sinne, jetzt kann ich etwas nicht um das zu antragen.

00:12:24: Und dann geben wir noch etwas anderes.

00:12:25: Dann nehmen wir den Florian Null und füllen ihn ein bisschen... Was du

00:12:31: jetzt interessierst, das hast du vorgesehen gerät.

00:12:33: Also was würden wir jetzt da machen?

00:12:38: Oder jetzt kommt die grosse Frage nach der Kompensation.

00:12:41: Loren, du hast ein Problem mit dem Schreiben aus diversen Gründen.

00:12:46: Du bringst es einfach nicht,

00:12:48: obwohl du ... Das ist mein Resultat im Zäschel.

00:12:49: Genau!

00:12:50: Und jetzt könnt ihr mir überlegen, ob ich mit Loren als Sprache-Eingabe probiere.

00:12:57: Loren nutzt Medikaturen, vielleicht nicht bei einem einzelnen Wort, aber vielleicht wenn du eine ganze Exposet zu irgendeinem Thema machst, das du dann vermehrt könntest?

00:13:07: Laren kann gut reden, aber es ist jetzt ein Problem mit Schreiben.

00:13:09: Und das sind wir eigentlich schon beim Grundprinzip.

00:13:13: Vielleicht können wir das wie vor anwesenden.

00:13:15: Das Prinzip der zwei Sinnen oder dass du weh sind, beeinträchtigt bist, dann probierst du es mit dem anderen.

00:13:24: Jetzt kannst du weniger gut schreiben und vielleicht auch besser sprechen.

00:13:27: Oder du kannst nicht so gut lesen, aber vielleicht auch gut loslassen!

00:13:34: Das wäre im Prinzip das.

00:13:36: Wir machen gleich noch mal das kurze Experiment, das ist im Prinzip einfach so eine Github-Sita.

00:13:42: Jetzt müssen wir sie gerade um mich suchen.

00:13:45: Woher ausfordert wird für einen Wegkind zB Mühe mitschreiben?

00:13:50: Aber nein, dass uns reden schwierig ist!

00:13:52: Wenn sie nicht klarkommen, dann

00:13:53: sind es natürlich mehrere Sachen.

00:13:55: Genau, das

00:13:56: ist ein

00:13:57: Schadenspartner.

00:13:58: Jetzt habe ich in Florian heute mein Gerät übergegeben.

00:14:01: Florian hat jetzt bearbeitet die GitHub-Seite, wo Buchstaben etwas umzuschümmen

00:14:08: ...

00:14:08: Wie eine Anbesserung?

00:14:10: Aber jetzt wie eine Anbeserhuffe!

00:14:11: Das ist auch ein gutes Bild.

00:14:13: Du musst jetzt etwas lesen.

00:14:15: Das ist eigentlich Text.

00:14:17: I have a problem with my reading.

00:14:18: Irgendwie so was.

00:14:21: Und eigentlich ist der Text egal, aber sagt doch uns schnell.

00:14:25: Wie geht das Tier Florian?

00:14:26: Nimmst du es mit?

00:14:27: Es ist wie wenn wir einen Anbeissen auf ihn gucken.

00:14:31: Genau.

00:14:32: Jetzt versucht ihr die erste Zeit zu lesen ... Ich kann ohne dich den Ziel abbleiben.

00:14:36: Ja genau.

00:14:39: Man springt so mit den Augen.

00:14:41: Ganz genau.

00:14:43: Hier hat es ein länges Wort.

00:14:45: Er geht nicht so viel näher zum Text und muss sich unglaublich konzentrieren.

00:14:51: Die Typografie heisst wahrscheinlich irgendetwas.

00:14:56: Jetzt könnt ihr hier umgenaglich Fees tun, wie zu dir.

00:14:59: We had a reading text your homework.

00:15:01: did you do?

00:15:05: What is the word please?

00:15:06: You have to read.

00:15:07: Oder so!

00:15:08: Das weh jetzt die Fees an und dann steigt die Stress.

00:15:12: Ja, das

00:15:13: stresst ja.

00:15:15: Was mir auch krass dünkt ist... Also lesen wird es ja ein bisschen ...automatisiert ist und mit der Zeit braucht er das eigentlich null anfliegen.

00:15:27: Und plötzlich bist du hiermit etwas, das absolviert irgendwie den neunzig Prozent von meinem Fokus.

00:15:34: Und auch verliert man natürlich die Inhalte.

00:15:36: Wenn du es so beschäftigst, ist das ein Typoknomeil, ja?

00:15:38: Das ist wahrscheinlich nicht das Wort, was du gerade zuhörst oder?

00:15:40: Ach, ich habe

00:15:41: wiedergegeben.

00:15:41: Du weisst ja gar nichts mehr mehr.

00:15:42: Was habe ich eigentlich gelesen?

00:15:43: Ich bin so beschäftigt damit, dass ich überhaupt lesen kann... Und die Schülerinnen und Schülern, die uns einen Text verstehen, müssen sich völlig anblusen.

00:15:52: Sie können eigentlich durchaus folgen.

00:15:56: Wenn sie eine Zugang zu diesem Text hätte ... Vielleicht kann ich ihn stattlesen lassen?

00:16:03: Das sind so Dispillereien, die man mit dem Gerät probiert, hinzubekommen.

00:16:11: Wo eigentlich der Ansatz ist, letztendlich von diesen Geräten oder mittlerweile ja alle Geräte.

00:16:17: Ob die Mütze einpäht, das Laptop oder was so... Eigentlich was Handys, aber jedes Gerät kann mittlerweile Fotos machen und vorlesen.

00:16:30: Jedes Gerät hat Wörter.

00:16:32: Und wenn wir so einen Text lesen, wir kennen Wörtern?

00:16:35: Ein Kind, den man lernen muss!

00:16:36: Das

00:16:37: ist ja unmöglich.

00:16:38: Das kann noch nicht auf diesen Rücken rufen, ganz genau und macht es durch das noch schwieriger und auch noch frustrierender.

00:16:50: Und was ich wirklich beeindruckend finde ... Also wenn man dieses Maschinen für diese Dinge sagt ... Man sieht ja häufig, dass sich ein Ei wie weiterwebt.

00:17:00: Zum Beispiel die Texte.

00:17:01: Das ist so ein Zentralsmedium.

00:17:05: Jetzt habe ich eine Mathe aufgegeben, aber es hat das Problem überhaupt nicht mit meiner Mathe-Kompetenz zu tun.

00:17:12: Aber ich arbeite das nicht

00:17:14: wegen dem... Und es kommt die ganze Technik, alle.

00:17:26: Unser Wahnetext aus Töten.

00:17:28: Wir singen das Lied bis jetzt dort

00:17:32: oben.

00:17:32: Es ist extrem prägend für so eine Bildungsbiografie, wenn du da ein Problem hast.

00:17:38: und auch in einem Beruf performen können.

00:17:43: Das sind schon recht ... Also, haben die Caps effektiv hier?

00:17:48: Und im Sinne von einer Fit for life oder so ein bisschen Skillaufbau ist der Ansatz jetzt im Sinn von individuell differenzieren, individualisieren, dass man die Gräge brauchen, um das zu kompensieren.

00:18:03: Also quasi wie für das machen wir n R-Kürs.

00:18:05: Klar kann man das jetzt im Podcast nicht machen, aber eigentlich so zu Prinzip von den zwei Sinnen mitnehmen, dass man dort etwas spielerisch ist und in Prinzip die Funktionen dieser Geräte kennen.

00:18:17: Du vielleicht umsonst nennen ein Gerät kann vorlesen.

00:18:20: Ein Gerät hat eine Diktierfunktion, ein Geräd kann Layout... Schriften, Grösermachen und Abständen machen.

00:18:28: Das erhöht Krasslesenkompetenz.

00:18:31: Es kann Wörter vorschlagen, es kann übersetzen ... Es kann das Bild generieren zu Begriffen, die schwierig waren.

00:18:40: Und das organisiert im Sinne von Reminders.

00:18:45: Das unterstützt sehr viele Schülerinnen und Schüler mit diversen Beiträchtigungen.

00:18:52: Und dort fällt es jetzt auf eine Art ... Auf einer Art, denke ich mir immer so.

00:18:57: Es ist einfach, weil die Geräte mittlerweile eigentlich so etwas da sind und die Kompetenzen von Lehrpersonen, von Heldpädagoginnen, Logopädien durchaus sich erhöhen in diesem.

00:19:10: Und nein!

00:19:11: Und das erlebende Menge ist so akkurs,

00:19:14: dass es eigentlich

00:19:15: einfach ist.

00:19:16: Das Gerät kann eh mittlerweile was vorlesen.

00:19:18: Aber es lenkt nicht?

00:19:20: Es braucht eine

00:19:21: Begleitung.

00:19:22: Ja, und andererseits ist es manchmal gleich wieder sehr kompliziert.

00:19:27: Oder noch schnell die Texte.

00:19:28: Wenn du denkst, ich will dir die Stelle vorlesen, dann merkst du an der Texte, aber was ist das für diese Texte?

00:19:33: Also schon das PDF.

00:19:36: Und dann fängt es jetzt schon an.

00:19:37: oder auch das PDF, aber eigentlich ein Bild, in dem dieser Text nicht erkennt.

00:19:43: Man muss sich die Schüler in den Text noch mal als Foto machen.

00:19:50: Man muss das umwandeln und dann kommt der Kinder-Ei-Petz oder Zwei-Land.

00:19:56: Das ist dort, wo es nicht für leere Personen einfach ist, aber auch kompliziert kommt.

00:20:07: Und das frustriert den Ommi.

00:20:11: Es ist ein bisschen der Fall, wo es manchmal echt ommisch schwierig ist.

00:20:14: oder das, was du, wenn ich noch eine Aufnahme habe, die du vorgesehen hast ... Manchmal gibt es in den Schülerinnen und Schülern auch mehrere Probleme.

00:20:25: Man muss recht lange arbeiten, damit sie sich dann wirklich kühlen können im Sinne von autonomen Kühlen.

00:20:34: Einfach nur, dass er das Gerät kann ... heisst noch nicht, dass das Problem in die Tüsche ist.

00:20:41: Das müsste ein wenig lang sein.

00:20:45: Einfach eh ist, ich sage jetzt mal etwas platt, eh nicht.

00:20:49: Stikaturfunktionen ausprobieren und sagen, du gängst nicht.

00:20:52: Ja, das reicht natürlich nicht!

00:20:54: Wenn man es dann ein bisschen auseinander nimmt was beinhaltet der Diktierungsfunktion,

00:20:58: d.h.,

00:20:59: du musst es technisch können?

00:21:01: Du musst genau wissen, mit welchem Shortcut es arbeiten ist.

00:21:06: Und dann musst du natürlich wissen, welche Sätze ich jetzt sagen will.

00:21:09: Dann hast du eine Zwischenspeicherung zu funktionieren und musst gleich die Aussprache passen.

00:21:16: Du musst die richtigen Einstellungen haben.

00:21:18: Du muss nicht wissen was das Mikrofon anlässt.

00:21:21: Das muss im Hintergrund ruhig sein, damit das funktioniert.

00:21:24: Es gibt alles nicht!

00:21:26: Also ... Zwar einfach, aber mega störanfällig.

00:21:31: Der gleiche um mich und das macht es nenn ich eben so etwas schwierig oder?

00:21:37: Das

00:21:37: braucht einen Rahmen, den man von Zeiten hat nähen

00:21:40: kann.

00:21:41: Ja,

00:21:43: ja... Was sie auch noch zuvor die Erfahrung gemacht haben ist, dass sich Nei in diesem Fall wirklich schürlich war, wirklich dagegen gestrebt hätte.

00:21:55: Also das Gerät zu brauchen.

00:21:58: Das kommt dann auch dazu, oder?

00:21:59: Und

00:21:59: das ist schon mega schwierig.

00:22:03: Ja...

00:22:04: Ja und es ist dort, dass du für mich jetzt eigentlich noch etwas das UDL, also das Universal Design of Learning ansprechen.

00:22:12: Oder im Prinzip wenn es zu lernen so konzipiert ist, dass es eigentlich für alle Zugänge gibt oder für alle wiegleich ist auch ein Beiträchtigung, hast du nicht?

00:22:25: Jeden kann!

00:22:26: ob man das Gerät braucht oder nicht.

00:22:28: Jeder kann sich einen Text vorlesen, oder nicht?

00:22:32: Also wenn es weniger ... Ah, du!

00:22:37: Dann würdest du das eigentlich viel niederschwelliger einbauen.

00:22:42: Und ich glaube, dort wäre wahrscheinlich die Lösung von recht vielen.

00:22:47: Das ist die Lernaufgabe.

00:22:51: Die haben verschiedene Zugänge zu dem.

00:22:56: Dort wäre wahrscheinlich die Lösung, dass du wenig wirst.

00:22:59: Es gibt eigentlich auch keine Antworten

00:23:01: mit dem Höhen.

00:23:02: Manchmal ist es zu lösen, manchmal zu lesen ... Genau.

00:23:07: ... oder

00:23:08: nicht alles.

00:23:09: Vielleicht auch diese Kinder, die keinen Diagnosen haben?

00:23:12: Mit Schwäben und man hat sie gar nicht auf dem Radar.

00:23:14: Und dann höfst du ja genau.

00:23:16: Das waren dort, wo wir schon ein paar Mal waren.

00:23:18: Oder die Enten von euch, die lesen sehr gerne.

00:23:20: Die anderen können ihr dazu viel lieber loslesen als lesen.

00:23:25: Private habe ich nicht gelesen, die längere Texte.

00:23:28: Das entspricht mir mehr.

00:23:30: Wir sind unterschiedlich und haben eine gewisse Universalität des Designs bekommen.

00:23:38: An dem ist ja ... Das UDL, das sieht man jetzt gleich auf den verschiedenen Universal Design of Learning wie wahrscheinlich die Lösung.

00:23:47: Aber dort sind ja gerade die Lernmitte auch noch nicht.

00:23:50: Dass das universell daherkommt ... Also der Zimmer noch nicht?

00:23:53: Das ist zum Teil noch recht kompliziert, ging noch.

00:23:57: Also schon eine digitale Lern-Materialie zu haben.

00:24:00: Das ist ja absolut nicht sehr verständlich.

00:24:03: Und ich will im Format kommen, dass wir hierher kommen können.

00:24:06: Wie kann man die in dieser ... eben, ich muss dort den Text ... Text aus Rolltext, kann man den rausziehen.

00:24:13: Kann man den als Offereinfachen?

00:24:16: Und da ist noch die Stichwort KI, die immer noch dazu gehört.

00:24:19: Seit zwei Jahren, drei Jahre mit drei Jahren ... Ist gerade eine Kürse in diesem Indie, wo sie differenzieren, KI natürlich.

00:24:27: Genial!

00:24:30: Eigentlich schon, wenn wir so jetzt Vollbreitung hüttmen.

00:24:33: Vorlesen, erklären, schreiben, zusammenfassen, visualisieren und überprüfen.

00:24:39: Machen wir diesen Text in einfacher Sprache?

00:24:42: Erklären wir ... Das würde krass die Zugänge bieten.

00:24:48: Also aus Übersetzen mit fremdsprachigen Schüler.

00:24:51: Vorher musste man es mit Google übersetzen, aber er wusste schon, dass man sich das zusammereimen kann.

00:24:56: Aber jetzt kommt Milch- und Perfektentext.

00:25:01: Und wo die Gingern auch noch mehr anpassen können.

00:25:03: Noch einfacher oder auf dem Sprachniveau vor, ähnlicherweise in den Texten, der schon funktioniert hat.

00:25:10: und das kann jetzt eigentlich mit ... Das müssen wir alle sagen!

00:25:13: Man darf natürlich nicht ganz leer mitteilen.

00:25:17: Also hier ab der Schutze und Zugänge kann ich immer gut prüfen, nur damit kann ich arbeiten lassen.

00:25:22: für euch.

00:25:23: Hier ist es zum arbeiten aber dort gibt's nochmal ganz neue Zugänge.

00:25:29: dass wir das mit der relativ bescheidenen Aufwand bringen

00:25:35: würden, oder?

00:25:36: Für den Aufwand würde für uns in Klinik kommen.

00:25:40: Also es ist eine ganze agentische Sache, die jetzt hierher machen kann.

00:25:45: Dann musst du nicht mehr sagen, ob er kommt und was sagt, sondern ...

00:25:50: Eigentlich haben wir einen Ehre für individuelle Bedürfnisse von Schillerinnen und Schillern einzelne kleine Agentles zu bauen,

00:25:58: oder?!

00:25:59: Genau, was

00:26:01: es braucht.

00:26:02: Den Agent kann er bei diesem Schüler vielleicht sein oder man kann das für ihn machen.

00:26:07: Aber das muss man eigentlich gar nicht mehr ... Das kann man auch wirklich automatisieren.

00:26:12: Man kann vielleicht kurz noch sagen, ist vielleicht nicht für alle ganz klar, was Agenten sind?

00:26:16: Wenn wir das vielleicht noch schnell ... Also im Prinzip ... Ich fange auch an, weil man eine Art prompt ... Also würde ich sagen, das ist ein Problem mit dem und dem.

00:26:28: Machen wir bitte ... Naja, wollen wir doch vielleicht Loren?

00:26:31: Loren hat ein Problem bei dem und den und dem, machen wir bitte jetzt Texten, wo oder tun wir jetzt umgebungen arbeiten, wo?

00:26:40: Du bist einfach eigentlich die Person zu arbeiten.

00:26:42: Das ist nicht die Agenda eigentlich, also die Beschreibung dieser Person

00:26:46: oder

00:26:47: der Situation.

00:26:48: Und

00:26:49: was wird das Problem ist, was die Herausforderung ist?

00:26:52: Zum Beispiel ja.

00:26:52: Da kannst du so oder ja...

00:26:54: Genau.

00:26:56: Ja und was glaube ich auch noch recht an der Unterschiede ist jetzt gerade gibt es eine Gewicht zu den KI.

00:27:03: Siehst du machen wir das, man macht's wieder das, dann nimmst du das.

00:27:06: Dann geht es schon um mehr.

00:27:07: also es ging so ein Ping-Pong.

00:27:10: Oder die Agenten kann wie mehrere Sachen hintereinander automatisieren und gleichzeitig aber auch halt hat viel mehr Zugriff auf Sachen.

00:27:21: Oder jetzt gibt es zum Beispiel Co-Pilot, wo du siehst, schreibt mir das Mail, dann kopierst du das, kopier's dir das Mail und schickst es.

00:27:28: Und die Agenten schicke ich.

00:27:29: Das ist schon schickt das Mail oder schickelt das Mail über deine Adresse.

00:27:34: Ohne dass du schauen musst, jeder Zwischenschritt übersteht.

00:27:36: Gut, dass du schon heuer kommst!

00:27:38: Da musst du auch schon dein Mailprogramm mit...

00:27:41: Ja aber das ist eine Frage der Zeit.

00:27:44: ...und eben die Frage Wie viele Kontrollen geben wir raus?

00:27:48: Und wie viele Zwischensteps wollen wir noch kontrollieren.

00:27:51: Das ist dann auch etwas die Frage, aber zum Beispiel jetzt noch mal konkret auf Schillerinnen und Schillern.

00:27:56: Wenn es z.B.

00:27:57: ein Schüler in Brosse Probleme mit der Rechtschreibung gibt ... Aber eigentlich kann man schreiben oder?

00:28:02: Dann könnte er ja schon so eine ... Gut, das ist ein blödsames Beispiel für Rechtschreibkorrekturen.

00:28:07: Die gibt's ja mittlerweile auch recht so gut.

00:28:11: Aber theoretisch könnte man jetzt eher so einen Agentin sagen.

00:28:14: Das Problem ist, dass man orientiert an der deutschen Rechtschreibung die Texte, die wir einladen, überarbeiten.

00:28:23: So, dass es solche Geschichten gibt oder so.

00:28:25: Ich stelle gerne in und werde

00:28:27: wissen, was er eigentlich machen muss.

00:28:30: Genau!

00:28:31: Oder kannst du noch individualisieren?

00:28:32: Du könntest auch eine Agentin mit einem Profi von diesem entsprechenden Schüler den Schülern hinfuttern.

00:28:40: Dass du nicht jedes Mal nur sagen musst, das macht das.

00:28:43: Und dann kommt es.

00:28:44: Dann gibt's zwar die ersten Dürre und dann kommt ein Sees anpasst.

00:28:50: Du aus Liedersong bist so wie der Master... ...und die Agenten passen sie auch auf die Schülerinnen?

00:28:56: Genau!

00:29:00: Im Sinne von einer Fit for Life würde ich eine Schülerin oder Schülerin vielleicht irgendwann sogar

00:29:04: wieder zusammenkommen,

00:29:05: aber sicher ein bisschen sich ihre Umgebung geben.

00:29:08: Passgenau, passung.

00:29:10: Und wir würden sie in den Bild unterstützen.

00:29:11: oder könnten sie in der Bild unterstützen?

00:29:13: Das wäre so ein Future Skills auf eine Art ja schon, oder?

00:29:16: Also das ist nicht so weit weg.

00:29:18: Das ist eigentlich schon da, oder was sagen Sie?

00:29:21: Ja.

00:29:21: Einfach weiter zu prompten leeren musst du auch das mit Agenten lernen.

00:29:25: also es ist dann nicht einfach... Das muss man stetig anpassen.

00:29:33: Gibt es noch einen besseren, den man sieht?

00:29:35: Manchmal ist die Union auch noch an der Internetseite zu sagen, dass zum Beispiel ihre Agentin ist.

00:29:45: Genau.

00:29:45: Es ist ein Skills-Aufbau, bei dem du noch gar nichts mitkommst.

00:29:49: Wenn du etwas machst, musst du wissen, wie ich das schreibe.

00:29:53: Vielleicht erst mal mit präumten Erfahrungen machen und nein.

00:29:56: Aber so als nächstes Schritt könnte man auch etwas sein.

00:30:02: Ja, absolut.

00:30:03: Das ist sehr gut.

00:30:05: Und nein!

00:30:05: Auch bei jedem Kanton ist es ein bisschen anders.

00:30:08: Die Schalging-Frage ... Manchmal gibt es Schulen, die jetzt ein One-to-one haben.

00:30:16: Dann stellt sich die Frage weniger an und dann gibt es Schulen, wo das nicht hin.

00:30:20: Oder je nachdem, ob diese Schüler noch gar kein Gerät haben.

00:30:23: Bei uns im Kanton hat es einen sehr langen Einfall übernommen.

00:30:28: Und jetzt neu ist es zum Teil beim Kanton, also zum Kanton Freiburg.

00:30:33: Für die Leute in Freiburt kann man sich Stefan Ehriffl melden.

00:30:35: Das ist momentan der pädagogische Mitarbeiterin, die sich um die Anfragen kümmern und um die Frage, ob es Schülerinnen ein Gerät bekommen könnte.

00:30:44: Es gibt aber auch Schulen, die das nicht zur Verfügung stellen.

00:30:47: Nimmst

00:30:47: du den lauten Gerät?

00:30:49: Ja genau!

00:30:50: Geräte, die noch gehen, wo man für sie brauchen kann.

00:30:52: Ich wollte aber auch Lösungen suchen, wie zu pragmatische Lösungen.

00:30:58: Aber für die Deutsche Freiburg wäre das ein bisschen vorgesehen.

00:31:01: Im Vorfeld zum Podcast mit Stefanie Drittnetzig war es effektiv so in den Deutschen Freiburgen viele Schulen schon einen guten Park vor Ort.

00:31:09: Darum sind die Anfragen manchmal gar nicht mehr so gross oder eben gewisse Schulen.

00:31:14: Es ist einfacher, wenn es gerade bei uns ist und bei unserem Park oder bei unserem MDM im System hinein ist, um mir das von dort auskühlen zu verwalten.

00:31:22: Genau, ja.

00:31:25: Das ist so ein bisschen ... Ich bin auch in einem anderen Leben noch Helpedagogin und für mich ist es eine recht nöchte Thematik, Digitalität oder besonderer Bildungsbedarf.

00:31:35: Hat sie jetzt für euch etwas gebracht?

00:31:37: Oder gibt es für dich so etwas Zenten oder andere, die ihr mitnehmen könnt?

00:31:43: Jetzt in dieser Thematika!

00:31:46: Ich glaube, es unterstützt schon die Digitalität.

00:31:49: Was im Alltag fähig ist, sind Ressourcen klinisch zu begleiten und das aufzuglesen.

00:31:55: Es braucht doch eine relativ hohe Masse-Seibständigkeit, dass sie mit ihnen geredet in einem anständigen Zeitraum.

00:32:03: Das ist ein

00:32:04: Problem.

00:32:04: Das

00:32:04: für ihn ist rechter Challenge.

00:32:07: Manchmal muss man mit den Kindern herausgefunden haben, was funktioniert.

00:32:11: Und eines ist kleine Sachen ...

00:32:14: Für mich ist es eine Frage der Förderplanung.

00:32:20: Im Sinne einer Kompetenz aufbauen muss man sich ein halbes Jahr mit den Beschäftigten beschäftigen, damit das zu einem

00:32:29: selbstständig treten wird.

00:32:31: Du erreichst das nicht und du aus Lerpelson kannst ja nicht, wenn du noch zweiundzehn bis fünfundzehnt geblendere.

00:32:40: Man kann sie nur punktuell widmen.

00:32:44: Das braucht manch mehr, weil das ein Investment ist und es vor der Schule schält bei den Gogen vor der Therapeutin von den Eltern.

00:32:51: Es sind manchmal schon Sachen, die man dem Hemd in einer Kochenkante üben könnte.

00:32:54: Dort hat manch auch etwas mehr Ruhe.

00:32:57: Die Zeit zur Hausaufgabe-Situation ist schon am Moment, wo man die Dinge in eine Übung übt – letztendlich zusammen!

00:33:03: Und da wird eine Rollenklärung, wer übt, was eignet?

00:33:06: Was ist das Ziel für ... In einem halben Jahr, in einem Jahr.

00:33:10: Das ist auch meine Erfahrung, dass man häufig zu wenig Zeit investiert für die Üben oder einfach nicht dort.

00:33:21: Dass es ein Killsaufbau ist wie bei uns und das kann man nicht einfach so

00:33:25: machen.

00:33:26: Ja, es reicht nichts geredet hererstellen

00:33:29: und sagen hier, du kannst es brauche oder so.

00:33:31: Das reicht definitiv

00:33:31: nicht auszulernen.

00:33:32: Können wir alle?

00:33:33: Die Skills-Aufbau brauchen Zeit.

00:33:36: Ob bei den Lehrpersonen, dass du das kannst und wie es relativ automatisiert ist, kannst du zöcken oder?

00:33:42: Und eben also dort wirklich mein volles Verständnis ... Es ist manchmal nicht so einfach.

00:33:49: Manchmal ist aufs Mal etwas schwierig.

00:33:52: Dann geht es um mich nicht und ich höre um mich auf.

00:33:56: Ja, ich denke hier weniger muss es machen, dass der Schwieriger wird.

00:33:59: Weil wenn eine gewisse Routine kommt, dann weiss man wie.

00:34:03: Wenn wir sie in die Sprache brauchen, dann ist es schon ... Manchmal hat man

00:34:06: das nicht.

00:34:07: Und eben so ein bisschen Appell hier raus an alle Textschaffende und allen Büchern- und Verlagsschaffenden des Universums Design of Learning.

00:34:15: Das wäre schon, dass man zwar noch mitteigt oder?

00:34:18: Du kennst mir den Spaß hintergelegt auch so.

00:34:20: Ich bin in diesem Innern hin, weil wieso jetzt nur ...

00:34:26: zur Verfügung abstellen.

00:34:27: Ich meine, er hat es gerade über Lydia ...

00:34:30: Wie sie gerade muss einen recht grossen Text ... Ich kann ja einfach auch mal reden mit der addiktiven Funktion und wenn ich Englisch schreibe könnte also dass wir alle wie ...

00:34:39: Ja was ist jetzt das Lärm-Person?

00:34:41: Die Lärmitu muss ändern, ähnliche Sette, dass ihr wirklich vom Verlag kommt oder zur Verfügung stöpft kommt.

00:34:47: Alle!

00:34:48: Kann man etwas lesen, kann man etwas angucken, kann

00:34:50: ein bisschen ... Es ist, wenn man heutzutage Häuser baut oder Stecken, Rampinen.

00:34:56: Dann muss das in diesem Sinne die Barrierefreiheit und die Zugänglichkeit mittlerweile mitgedacht werden

00:35:04: müssen.".

00:35:04: Wo es gibt, das kann ich in einem Fall verlinken.

00:35:07: Stägen, wo wie Stäge und Rampi gleichzeitig sind.

00:35:11: Man muss auch nicht noch eine Rampie bauen im Nachhinein für den Menschen, die Einträchtigung hat, sondern es wird von Anfang an mitkonsipiert.

00:35:20: Und eigentlich ist das zu ziehen.

00:35:22: Aber ich merke, dass ... Ich red mir schon relativ lang.

00:35:27: Es hat wahnsinnig zehn!

00:35:30: Ja.

00:35:30: Ganz ehrlich, ja auch ... Ich arbeite sehr eng auf mich mit dir zusammen.

00:35:35: Und wenn ich dich nicht hätte, würde ich mir diese Gedanken ohne machen.

00:35:38: Ja das

00:35:38: bist du ja, die mir draufläuft!

00:35:41: Ich hasse es zwar in meinem Köpfe aber vor zehn mal, vielleicht komme ich nur mehr ein oder ... Ah ja, Tregolette hat man gesehen, einfach

00:35:48: Webseiten

00:35:49: gestalten.

00:35:50: Oder vom Sharepoint.

00:35:51: Wenn ihr doch niemand fragt, ist jetzt das Barrieren frei?

00:35:55: Es braucht wirklich, das braucht

00:35:57: allen alle.

00:35:58: Es

00:35:58: wird auch

00:36:00: schnell die einfache Sprache, ich weiss nicht ob ihr das seht.

00:36:04: Die FR-Seiten probieren sich jetzt in einfacher Sprachen.

00:36:09: Erklär mal kompliziert dazu wie in einfachen Sprachen ist.

00:36:12: Also ausserfordern muss man schon sagen.

00:36:17: Das braucht einfach eine Kotzeit, dass man es gut herzubringt oder?

00:36:20: Ja hankern um ein Lehrer mit zu tun für die Schuhe müsste sie das hinbekommen weil das ist doch der Sinn, dass wir es näher brauchen.

00:36:28: Sie können eigentlich auch schon eine Idee der Differenzierung und Universalität, die man ja bei W ist.

00:36:36: Das ist wie ein Teil von vielen Richtungen, dass man in sehr heterogenen Klassen und zunehmend heterogenene Klassennummer weg ist.

00:36:43: Und ich glaube, das Sprachstark in den OS gibt es ja in unterschiedlichen Niveaus oder?

00:36:49: Und dort ist für uns nirgendwo gefragt, wieso gibt's das in der Primar schon nicht, weil diese Unterschiede haben wir auch so.

00:36:56: Von dem her ist ... Ja, das ist eben sehr

00:37:01: spannend.

00:37:02: Das fühlt sich halt von der Beurteilung her ins Niveau in den Strukturen her.

00:37:09: Aber du bräuchte es in den Primarschum um so mehr?

00:37:11: Du bist ja alles gemischt.

00:37:14: Es ist wie das Primar-Huschen.

00:37:16: Generellistischer Unfall, dass man weniger tut, ich lerne die Niveau einteilen und die Lerntheorie sieht, dass es ganz gut ist.

00:37:26: Sonst kannst du sehr früh diktieren?

00:37:28: Das stimmt

00:37:30: ja!

00:37:30: Und

00:37:30: mit dem Niveaus ist es auch nicht gemacht, weil wir jetzt hören müssen, ob der Method

00:37:43: oder mal los ist.

00:37:47: Das ist eine sehr komplizierte Format.

00:37:50: Was für ein PDF ist?

00:37:52: Kannst du den Text aus dem Text ausnehmen oder nicht?

00:37:55: Ist er wie verfügbar im Sinn von Optical Character Recognition?

00:37:59: Ist die ja da, oder nicht ?

00:38:00: Und auch verlierst du schon die

00:38:04: Prozent der Leute?

00:38:05: Wird das jetzt schnell sein?

00:38:06: Ich finde es noch nicht mehr so.

00:38:07: Das Ding ist hier von der Lehrmitte, wo man ja den Übergang hat.

00:38:15: Analog-Digital und halt die erste Schritt ist einfach wie das Analogenkonzept nähen.

00:38:21: Und das halt einfach mal ohne Papier irgendwie machen können.

00:38:24: Und es ist eigentlich zu pdF.

00:38:25: Genau,

00:38:25: genau.

00:38:27: Und dort habe ich das Gefühl jetzt muss es noch einen Schritt geben, dass du an der Webseite zum Beispiel schon ganz anders ... Die Informationen sind verarbeitbar.

00:38:37: Auch wenn man sie nicht ändert, dann kann man sie verarbeiten.

00:38:41: Die sind traktive?

00:38:43: Ja.

00:38:44: Das habe ich schon gefühlt und das braucht viel mehr.

00:38:47: Aber das ist ja noch einmal etwas, was wir wirklich beobachten jetzt.

00:38:52: Es gibt fast alle Lehrmethode digitalen aber es hat einfach ein Buch auf dem Bildschirm.

00:38:56: Und dort

00:38:57: ist noch ein weiter Weg.

00:39:01: A long way to go!

00:39:02: Gitze Lobby, die sich einsetzt... Das ist

00:39:05: eine ganz gute Frage.

00:39:06: und das ist letztendlich der ging auch ein bisschen politische Frau oder?

00:39:09: Das sind häufig Menschen mit Beinträchtigungen nicht den Sonnenstarche-Lobby.

00:39:14: Es gibt gewisse Beintrechtigung... Häufig kann man so etwas sehen, die kognitiv stärker sein als bessere Lobby haben.

00:39:22: Aber ja es bleibt.

00:39:25: Ich meine, schon nur SPB kann da glaube ich singen.

00:39:29: Oder mit Zeug oder Peron.

00:39:33: Das ist ... Wir gehen schon in die richtige Richtung.

00:39:36: Ich

00:39:37: glaube,

00:39:37: dass man überhaupt darüber setzt, dass wir den Zugang versuchen zu schaffen und der Heterogenität gerecht zu werden.

00:39:45: Das ist

00:39:48: doch zum

00:39:49: Beispiel

00:39:51: auch so etwas

00:39:52: gewesen.

00:39:54: Aber wie es meint, ausgerüft und ich habe mir gefragt, hätte

00:39:57: nicht das

00:39:59: Dicht?

00:40:00: Wer durscht du da?

00:40:01: Ich weiss nicht ob das ein Tiefbau anmacht.

00:40:03: Keine Ahnung wer da ist.

00:40:04: Es ist wichtig, dass jemand aus dem Haus sagt, Moment.

00:40:10: Das ist auch noch schwierig.

00:40:11: Wenn ich es dir nicht hätte, dann habe ich ein paar Sachen verpasst.

00:40:16: Ich habe keine Regeln

00:40:19: mehr.

00:40:19: Ja, musst du dich ja...

00:40:22: Ja, das ist ein bisschen die Beauftragte.

00:40:24: Man darf davon alles labiieren.

00:40:27: und er gibt es die Stiftungen, die sich zum Teil für das Einsetzen legen.

00:40:32: Es liegt auch

00:40:33: an Leuten.

00:40:34: Egal, ob sie eine Idee geben oder in der Hüfte gehen.

00:40:38: Da gibt es durchaus Juristen, die dafür einsetzen.

00:40:43: Aber das ist ... dass das wirklich so in der Breite, in den Bevölkerungen angeht.

00:40:48: Da sind wir schon noch nicht.

00:40:50: Oder eine gewisse Selbstverständlichkeit.

00:40:53: Dass sie dann auch so schlagen wird wie Inklusion und Ecolbucht aus.

00:40:57: Das klingt zwar unglaublich gut ... Aber wenn man genau geht, nach Hause schauen, dann sehst du gleich ganz komische PDFs.

00:41:04: Man muss sagen, mit dem kann ich nicht viel machen.

00:41:07: oder da ist es ... Der Weg dazu und das Bewusstsein von Anfang an, das mitzudenken.

00:41:14: Weil hinterher ein Lehrmitteu geht zu verändern!

00:41:17: Das ist der Ultrakon pliziert oder eigentlich gerade auch aus dem Reichsland.

00:41:23: Und auch die Lehrmiteutos sind auch teuer, also ist es irgendwie eine Ansprache, die man eigentlich anmelden muss, dass da eine gewisse Zugänglichkeit wird.

00:41:33: Du kannst voraussetzen oder Lehrpersonen voraus setzen, damit das etwas einfacher wird.

00:41:39: Denn an der Zehnte können wir den Bogen machen.

00:41:44: Oder die Zeit ist ja, wie Votelen vorlesen.

00:41:46: Das ist eine App oder Funktion oder Zeitbed oder das kann ... Aber eigentlich ist es ja eher, weil jetzt muss der Mensch, der Einträchtigung hat, den Text nochmals zu holen und ein Foto machen.

00:41:58: Und das Foto muss in guter

00:42:00: Qualität

00:42:00: sein, sonst wackelt er so nicht.

00:42:02: Die Licht muss auch noch etwas gut sein.

00:42:03: Der Grundtext darf auch gerade nicht im Basisschrift sein, denn sonst geht's auch nicht.

00:42:09: Und eigentlich darf das ja nicht sein, ich muss diesen Text hier.

00:42:13: Also sollte dieser Text bereit sein zu können in einer Form sein, damit man ihn lassen kann.

00:42:19: Genau.

00:42:19: Und ich muss noch von vorne anfassen.

00:42:21: und die wenige Zeit, in der er in einem Nachteilsausgleich zugesprochen wird, geht auch schon mal für die Foto machen oder das ganze Primporeumdruh umdruf ... Von diesem her ja... Machen wir doch in drei Jahren noch mal eine Frage gucken.

00:42:35: Ja, der Tankstel

00:42:36: hätte ich für Ermitau verlangt.

00:42:41: Das mit den Tankställen ist die Lösung, wenn wir das anders machen.

00:42:44: Wir haben auch einen Tankstelle-Shop-Debatte vor dem Podcast in unserer Pause.

00:42:48: Aber

00:42:48: ich finde es schön, dass Sie geredet ... So den Zugang geben wirst du.

00:42:53: Das ist ja krass, das wurde mir jetzt noch einig bewusst worden mit

00:43:03: etwas kleinem

00:43:04: und Dektivfunktionen oder jemandem wirklich

00:43:07: entlastet

00:43:08: könnte.

00:43:09: Das finde ich recht

00:43:10: nahe.

00:43:11: Es berührt mich also schon noch ... Ja, das geht eben.

00:43:15: Du kannst es verteufeln, machen wie du willst aber das ist jetzt etwas... Oder ich kann das Ganze

00:43:21: übersetzen.

00:43:22: Im Prinzip kannst du Schülern, die diese Sprache einfach gerade von Tag X herkommen und dann kannst du mit durchfoteln oder übersetzen sehr niederschwellige Zugänge schaffen.

00:43:35: Also dort hat man schon einen ganz sicheren Pluspunkt.

00:43:41: Aber ja ... Es bleibt herausfordernd, es bleibt komplex.

00:43:44: Wir bleiben dran!

00:43:45: Und würden jetzt noch ins Botette gehen?

00:43:49: Spotlight.

00:43:57: Das kann ich mir alle zusammenstellen.

00:44:23: Man muss es auch schon lernen, das müssen die otteren Personen lernen und helfen.

00:44:29: Und das ist manchmal in einem Kurs etwas lustiger, wenn man das zusammen entdecken kann oder ausprobieren kann.

00:44:39: Warum gibt es nichts?

00:44:42: Wo ist es genau?

00:44:43: Ist es am Konto, in der Einstellung oder am Browser?

00:44:46: Manchmal sucht man noch einen.

00:44:51: Und Schüsch, Florian?

00:44:52: Ja, Schüch!

00:44:54: Das darf eigentlich auch gut.

00:44:56: Am zwölften Mai ist COP, Weiterbildungsplanung und Kompetenz in den Liebessohnen.

00:45:03: Wir haben ja im Winter Thomas Stalp von der PH-Zürich für uns gegeben, die uns ein bisschen aufgezeigt hat wie sie das oder was Möglichkeiten sind... Bedarf orientiert, vielleicht mit den Böydungen geplant und individuell.

00:45:21: Die Idee ist hier der Austausch, wenn du Fragen oder gute Beispiele hast oder Ideen nimmst, dann sehr gerne am zwölften Mai an COP kommen, damit man das austauschen kann und voneinander profitieren kann.

00:45:38: Nein, gerade die Dage darauf von dem Dreizeitemai ist ein Wittenböydung!

00:45:42: Mediennutzung, sicher und verantwortungsvoll.

00:45:46: Sehr gut!

00:45:47: Was

00:45:48: ist denn so?

00:45:48: der Klassisch-Kurs?

00:45:50: Genau das ist ein schöner Medaillonetat.

00:45:51: Und man kann

00:45:52: sich noch einschreiben nehmen, wenn ich draussen

00:45:55: fahre.

00:45:55: Es gibt sogar zwei Tage vorher noch Einschreibungen

00:46:06: und es ist auch gar nicht gegangen.

00:46:08: Man kann sich also

00:46:10: gingen.

00:46:17: Relativ zu entschieden haben.

00:46:20: Ging?

00:46:20: Wunderbar!

00:46:20: Dann würden wir noch in Brompt gehen.

00:46:22: Was wir heute diskutiert haben, die Digitalität und den besonderen Bildungsbedarf, tut doch uns noch an.

00:46:26: Die These behaupten oder eine Frage stellen zum Schluss.

00:46:32: Vielleicht beginnen wir nicht bei der Frage wer Unterstützung braucht sondern bei der Gestaltung eines Lernraums, der Vielfalt von Anfang an mitdeckt.

00:46:47: Ist nicht so, löschen

00:46:48: wir aus dem

00:46:49: Haus.

00:46:49: Ja, das ist eine

00:46:50: schöne

00:46:51: Zusammenfassung.

00:46:52: Ich bin jetzt etwas korrumpiert.

00:46:55: Checkt ihr, was im Podcast kommt?

00:46:56: Müsst ihr jemand anderes anfangen zu sagen?

00:47:00: Das

00:47:01: mache

00:47:01: ich

00:47:02: auch gerne.

00:47:03: Ich habe einfach ein

00:47:04: Bissboot für euch.

00:47:04: Schön!

00:47:05: Ich bin schon in meinen Beinen gelesen.

00:47:07: Oh mein Gott.

00:47:09: Schön finde ich an dem, dass du weniger ... die Kinder durch Etikettieren.

00:47:14: Das hat das Problem, sondern dass du einfach Lösungen schaffst für alle, wo du die

00:47:19: Unterschiede

00:47:20: wegmachst und ich glaube, das haben wir in der Schulmenge noch zuviel, dass man auf Probleme schaut oder weniger auf die Lösung oder den Tageboten wie wir hier machen.

00:47:29: Ja und vielleicht habe ich das Gefühl auch schon ein wenig im Sinne von dem Viech gehabt, also für eine Kreativität usw.

00:47:38: Also wenn ich manchmal zurückteile, kann mich auch so... sehr beharren auf das ist so macht muss.

00:47:47: Es gibt ganz viele andere Möglichkeiten, aber es ist mir vorhin so ein bisschen eingefahren, weil du Loren gesehen hast, dass er jetzt noch Linie hat.

00:47:56: Also wenn ich jetzt abgeschrieben und überschreibe, wie soll man sie auf der Linie schreiben?

00:48:00: Wie ist das, kann ich eine Reihe gegen noch irgendwie ...

00:48:03: Und dann kommt es in die Diskussion.

00:48:05: Alina kann natürlich Orientierung geben, als Hüseleich an Orientierungen

00:48:09: geben?

00:48:09: Aber das ist was Häufs

00:48:11: oder

00:48:12: was Hindernis ... Richtig!

00:48:14: Grossmärkte würde ich sagen, du hast jetzt gerade das Mädchenlein, der in der ersten Klasse ist.

00:48:18: Die leert jetzt gerade.

00:48:19: Vielleicht schon.

00:48:20: Das machen Sie ja nicht?

00:48:21: Ja und das hilft auch hier, dass das Zwischdachwerk noch

00:48:27: geht.

00:48:27: Genau.

00:48:28: Das ist wirklich Orientierung.

00:48:31: Aber

00:48:31: wenn du das Problem hast, dass du dich nicht orientieren kannst.

00:48:37: Oder ich bin mega stressig.

00:48:38: Ja und?

00:48:40: Ganz genau.

00:48:41: Das, was du vorhin noch gesehen hast, Miriam ... Wie offen ist der Tümmerauben-Soch wie das Bild vom Nachtisch Lämpchen?

00:48:50: Wieso den Licht kegelt?

00:48:52: Wie breit ist die Lichtkegel?

00:48:55: Wenn du diese Norm relativ eng fassst... Das sind relativ viele Schülerinnen und Schülern auch Norm, oder?

00:49:02: Ich habe

00:49:04: vielleicht

00:49:05: bei deinen Ursprüngungen viel zu gut.

00:49:07: Nein, wenn wir natürlich diagnostisch gehen suchen.

00:49:11: Lauren, wenn ich bei dir irgendein Diagnostisches schaue, dann würde ich alle Testspatterien... Irgendetwas würde mir einfach jeder Mensch finden.

00:49:18: Und wenn man sehr defizit orientiert ... Denkt und lebt, dann produziert man natürlich sehr viele Diagnosen.

00:49:30: Aber letztendlich ist das auch ein bisschen zuhaltig.

00:49:33: Wie eng fassst du diesen enormen Moment?

00:49:38: Und wie fest hast du vielleicht investieren in eine gewisse ... Aber in einem Universal-Design oder irgendwie ... Du weißt, wie vielfalt es ist.

00:49:47: Ich bin da ein bisschen flexibler im Setting.

00:49:52: Von mir aus kann der Text auch so gestanden kommen.

00:49:54: Flexibilität

00:49:55: ist gut.

00:49:56: So etwas Kreativität vielleicht auch.

00:49:58: Das Textprodukt kann so entstehen und noch so entsteht.

00:50:04: Weil ich würde gleich sagen, wenn ... Er hat einen schönen Podcast mit Franz Holler gelassen.

00:50:15: Und er schaffte über seine Texte.

00:50:17: Er dachte, das sei auch bei jedem Literat wahrscheinlich unterschiedlich, wie man die Texten arbeitet.

00:50:27: Eine Maschine würde sagen, es ist ein Computer.

00:50:30: Das macht er aber schon lange und er werde die Texte ausdrückt und von Hang redigiert.

00:50:37: weil das langsamer geht.

00:50:39: Ich habe gedacht, ja, es ist eine ureigente, schaffes Gestaltung oder wie du das jetzt machst und jeder Mensch ist da wahrscheinlich auch wieder sehr individuell.

00:50:48: Aber ich bin mir recht beeindruckt.

00:50:51: Ihre Wittmerei war das genau.

00:50:53: Jetzt ist ihm der Podcast wieder sinkend.

00:50:54: Sehr empfehlenswert!

00:50:56: Franz-Hohler wird Merei zu Besuch dort.

00:51:00: Spannend.

00:51:01: Von dem haben wir vielfalt von Anfang an mitdenken.

00:51:04: Wir gehen gerne mit.

00:51:06: Unbedingt

00:51:07: Und das machen wir gerade mit Kai aus Blick.

00:51:11: Auf die nächste Podcast-Serie machen wir noch mal eine Runde zu Kai und er nimmt Vielfalt auf jeden Fall mit.

00:51:19: Ich wünsche euch alles Gute!

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